Im Gespräch: Thomas Gilliar (Geschäftsführer, Böllinger Group), Benedikt Gundling (Produktmanager Digitale Produkte, Grob-Werke) und Jürgen Rieger (Gebietsverkaufsleiter, Grob-Werke). (Bild: Grob-Werke GmbH & Co. KG)
Wie Grob dazu beiträgt, die Fertigung der Böllinger Group zu transformieren

Digitalisierung mit Wirkung

Die Böllinger Group mit Hauptsitz in Bad Friedrichshall (D) zählt zu den Spezialisten, wenn es um hochpräzise Prototypen und Kleinserienfertigung geht. Im Jahr 2023 stand die Böllinger Group vor einer wegweisenden Entscheidung: Ein anspruchsvolles Kundenprojekt erforderte erstmals die Umsetzung einer industriellen Serienfertigung. Eine Transformation, die nicht nur neue Maschinen, sondern auch ein ganzheitlich durchdachtes Fertigungs- und Digitalisierungskonzept verlangte.

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Bildergalerien

Die «G350» in ihrem neuen Zuhause bei der Distec AG in Disentis. (Bild: Grob-Werke GmbH & Co. KG)
Herstellergeprüfte Gebrauchtmaschine begeistert Kunde aus der Schweiz

Qualität, die ein zweites Maschinenleben verdient

Kurze Lieferzeiten, geprüfte Qualität und maximale Zukunftssicherheit – genau diese Kombination überzeugt immer mehr Unternehmen, wenn es um Investitionen in moderne Fertigungstechnologie geht. Das Gebrauchtmaschinenzentrum der Grob-Werke in Mindelheim (D) zeigt eindrucksvoll, dass High-End-Bearbeitungszentren auch nach ihrem ersten Einsatz nichts von ihrer Leistungsfähigkeit verlieren. Ein aktuelles Beispiel ist die Auslieferung einer «G350» mit Paletten- und Werkzeugautomation an den Schweizer Kunden Distec in Disentis – eine herstellergeprüfte Gebrauchtmaschine, die heute wie neu in der Fertigung eingesetzt wird.

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Matthias Wilhelm, Country Manager DACH bei Visual Components: «Wer Prozesse durchgängig abbildet, KI gezielt einsetzt und Abläufe vorab virtuell prüft, reduziert Fehler, verkürzt Inbetriebnahmezeiten und schafft Produktionslinien, die schneller, flexibler und belastbarer laufen. Genau das ist die Zukunft der Produktion.» (Bild: Visual Components)
Produktion von morgen

Fünf Trends stärken die Fertigungssimulation

Die Weichen sind bereits gestellt: Die Zukunft der Fertigung ist vernetzter, schneller, digitaler. Das Jahr 2026 wird bei dieser Entwicklung eine entscheidende Rolle spielen, weil Fachkräfte, Anlagen, Roboter und Software noch enger aufeinander abgestimmt werden müssen. Visual Components, ein führender Anbieter in der Fertigungssimulation, zeigt, welche Trends dabei im Mittelpunkt stehen.

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