Die KMU-Mittelstandstudie 2025 zeigt die geopolitischen Herausforderungen und Chancen für Schweizer KMU. (Bild: Swiss Export)
KMU-Mittelstandstudie 2025

Weniger Optimismus bei Schweizer KMU

Nur noch 52 Prozent der Schweizer KMU sehen ihre wirtschaftliche Zukunft in den kommenden drei Jahren positiv. Der Optimismus im Mittelstand ist damit so niedrig wie seit Jahren nicht mehr. Das geht aus der aktuellen KMU-Mittelstandstudie von Swiss Export, Kearney, dem Swiss Institute for Global Affairs und Endress+Hauser hervor.

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Jörg Ellerkmann (Head of Sales & Service, TRUMPF Schweiz AG): «Automatisierung mag zunächst banal erscheinen, doch die Kombination aus niedrigen Stückzahlen, einem breiten Produktspektrum und hoher geometrischer Komplexität erfordert massgeschneiderte Lösungen anstelle einer universellen Automatisierungslösung.» (Bild: Trumpf Schweiz AG)
Interview mit Jörg Ellerkmann (Head of Sales & Service, TRUMPF Schweiz AG)

«Predictive Maintenance bringt hohe Trefferquote»

Mit fast 600 Mitarbeitenden gehört Trumpf Schweiz zu einem der grösseren Industrieunternehmen. Im Interview zeigt Jörg Ellerkmann (Head of Sales & Service, TRUMPF Schweiz AG) auf, wie sich der Schweizer Markt im Bereich der Blechbearbeitung entwickelt und welche Rolle TRUMPF Schweiz im Bereich der Technologieentwicklung, Produktion, Vertrieb und Service, im Rahmen der Konzentration auf den Standort Grüsch, konkret einnimmt. Eine besondere Herausforderung ist die konsequente Weiterentwicklung von Automationslösungen, die zukünftig auch Fehlermeldungen selbstständig beheben kann, mittels Einsatzes von KI.

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Viele EMO-Aussteller bieten ein massgeschneidertes Programm für die Automobil- und die Automobilzulieferindustrie an, z. B. Emag in Halle 17 am Stand B22. (Bild: EMO2023/VDW)
EMO Hannover 2025

Die automobile Zukunft beginnt in der Produktion

Seit 50 Jahren zieht die Suche nach den effizientesten Maschinen, Werkzeugen und Anlagen Fachbesucher und Experten aus der Fahrzeugherstellung und Zulieferbetrieben auf die EMO. Die Transformation der Automobilindustrie, zweitgrösster Abnehmer von Werkzeugmaschinen, verändert die Schwerpunkte der Messe. Themen wie Automatisierung, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz markieren die Entwicklung. Neue Antriebskonzepte und Lösungen für Kreislaufwirtschaft und Batterierecycling gewinnen an Bedeutung. Die Herausforderung bleibt, effizient und flexibel auf Kundenwünsche zu reagieren.

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Bildergalerien

Rund 120 Teilnehmer aus 18 europäischen Landesverbänden und aus aller Welt kamen in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IPK zusammen. (Bild: VDWF)
Europäischer Werkzeugbau: ISTMA Europe Meeting 2025 in Berlin

Forschung trifft Anwendung trifft Markt

Vom 3. bis 4. November 2025 traf sich der europäische Werkzeugbau zum ISTMA Europe Meeting in Berlin. Rund 120 Teilnehmer aus 18 Landesverbänden folgten der Einladung des Verbands Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF), der die Rolle des Gastgebers und Organisators übernahm. Neben den Mitgliedsverbänden der ISTMA Europe und ihren Unternehmen waren auch Akteure aus der Forschung und den wichtigsten Kundenbranchen vertreten. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, wie sich Europa im globalen Wettbewerb gemeinsam stärker positionieren kann.

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Giuseppe Accomando, Leiter Vertrieb & Services der Tornos SA Schweiz: «Die Innoteq ist eine zentrale Plattform für den Austausch mit Kunden, Partnern und Branchenexperten.» (Bild: Guy Perrenoud)
Giuseppe Accomando im SMM-Interview zur Innoteq 2025

«Chancen in Bereichen wie Automatisierung und Digitalisierung»

Auch bei Tornos ist die aktuelle Situation in der Schweiz derzeit herausfordernd, wie Giuseppe Accomando (Leiter Vertrieb & Services Schweiz, Tornos SA) gegenüber dem SMM sagt. Technologisch tut sich einiges, so etwa im Bereich langspanender Werkstoffe. Hier hat Tornos spezifische Software und Systeme entwickelt, die beispielsweise bei Bleifrei-Messinglegierungen den Spanbruch prozesssicher gestalten.

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