An der Saar-Uni forschen Ingenieure in unterschiedlichen Bereichen: Prof. Dirk Bähre (r.) und Dipl.-Ing. Olivier Weber arbeiten zum Beispiel an einem Verfahren, das es ermöglicht, maßgefertigte Metall-Bauteile in großer Zahl günstig herzustellen. (Oliver Dietze, Universität Saarland)
Arbeit 4.0

Saar-Uni bildet Ingenieure für Industrie 4.0 aus

An der Saar-Uni beginnt zum Wintersemester 2015 ein neuer Studiengang, der für Industrie 4.0 ins Leben gerufen wurde. Unter dem Namen Systems Engineering werden Grundlagen für die Entwicklung und Steuerung technischer Systeme vermittelt. Ziel soll es sein Ingenieure in die Lage zu versetzten, Prozesse von der Produktidee bis zum Recycling zu begleiten.

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Dematic entwickelt heute schon Kommissionier-
Roboter, die in Waren­lagern Grossaufträge zum Transport bereitstellen. Künftig sollen sie noch intelligenter werden. (Dematic)
Warenlager der Zukunft: intelligenter, mobiler, vernetzter

Robotik ebnet Weg zum Dark Warehouse

Die Anforderungen an intralogistische Automatisierung verändern sich permanent. Das hat mit Technologiesprüngen zu tun, aber auch mit einer sich wandelnden Gesellschaft. Dematic hat viele Entwicklungen massgeblich vorangetrieben: Regalbediengeräte, fahrerlose Transportsysteme und Multishuttle-Systeme. Auch in der Robotik sehen die Automatisierungsexperten viel Potenzial für das Warenlager der Zukunft.

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Bildergalerien

 (Sandvik)
Fertigungseffizienz und Gesamtanlageneffektivität mit CoroPlus Machining Insights optimieren

Digitale Lösung erfasst Daten, gewährt Prozess­einblicke und ermöglicht direktes Eingreifen

Die Nutzung von digitalen Lösungen macht Fertigungsunternehmen wesentlich effizienter und profitabler. So erhalten Anwender von CoroPlus Machining Insights unmittelbaren Zugang zu Daten über Maschinen- und Werkzeugauslastung und profitieren von verbesserter Transparenz und der Möglichkeit, ihre Produktionsprozesse zu optimieren. Damit ist die cloudbasierte Anwendung von Sandvik Coromant ein wirksames Instrument, um sowohl die Fertigungseffizienz als auch die Gesamtanlageneffektivität zu erhöhen.

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