Liegt gut in der Hand und im Trend: Im Vorfeld der formnext 2015 überzeugt sich Uwe Behm (links), Geschäftsführer der Messe Frankfurt, bei EOS in Krailling bei München von den großartigen Möglichkeiten, die Additive Fertigung für die Industrie bietet. Udo Behrendt, Key Account Manager Aerospace bei EOS, präsentiert ein 3D-gedrucktes Kunststoffbauteil, das EOS selbst in seinen Anlagen verwendet. (Bild: Zikomm)
Formnext 2015

Maschinenbauer finden 3D-Druck immer attraktiver

EOS-Gründer Dr. Hans J. Langer registriert ein nachhaltiges Wachstum der additiven Technologien und erwartet in diesem Zuge auch den verstärkten Einstieg klassischer Hersteller von Werkzeugmaschinen in diese alternativen Fertigungsprozesse. Zum Thema künftige Entwicklungen der additiven Methoden hält der EOS-Chef eine Key-Note auf der formnext-Konferenz.

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An der Saar-Uni forschen Ingenieure in unterschiedlichen Bereichen: Prof. Dirk Bähre (r.) und Dipl.-Ing. Olivier Weber arbeiten zum Beispiel an einem Verfahren, das es ermöglicht, maßgefertigte Metall-Bauteile in großer Zahl günstig herzustellen. (Oliver Dietze, Universität Saarland)
Arbeit 4.0

Saar-Uni bildet Ingenieure für Industrie 4.0 aus

An der Saar-Uni beginnt zum Wintersemester 2015 ein neuer Studiengang, der für Industrie 4.0 ins Leben gerufen wurde. Unter dem Namen Systems Engineering werden Grundlagen für die Entwicklung und Steuerung technischer Systeme vermittelt. Ziel soll es sein Ingenieure in die Lage zu versetzten, Prozesse von der Produktidee bis zum Recycling zu begleiten.

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Bildergalerien

Das Industrial Internet Consortium setzt auf praktische Erfahrungen: Beispielsweise bezieht sich das Asset Efficiency Testbed auf die Luft- und Raumfahrt. (Bild: Jetstar Airways, CC BY-SA 2.0, flickr.com)
USA

Industrie 4.0 auf amerikanische Art

Plattform Industrie 4.0 oder Industrial Internet Consortium? Rami oder IIRA? Genau die Standards einhalten oder einfach mal machen? Bei der Herangehensweise an die Produktion der Zukunft und das Internet der Dinge sind die Unterschiede zwischen Deutschland und den USA zwar nicht unüberbrückbar, aber doch unübersehbar.

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v.l. Dr. Heinz-Jürgen Prokop, Geschäftsführer Entwicklung und Einkauf bei Trumpf Werkzeugmaschinen, und Prof. Thomas Bauernhansl, Institutsleiter des Fraunhofer IPA, arbeiten bei der Grundlagenforschung zu Industrie 4.0 zusammen. (Clemens Hess, Fraunhofer IPA)
Industrie 4.0

Trumpf und Fraunhofer IPA für die Zukunft der Blechbearbeitung

Gemeinsam wollen der Werkzeugmaschinen-Spezialist Trumpf und das Fraunhofer IPA in einem sogenannten «Trumpf Lab» auf dem Stuttgarter Technoligie- und Innovationscampus, kurz S-TEC, Lösungen für die Fertigungstechnik im Rahmen von Industrie 4.0 entwickeln. Über 5 Jahre wollen die Forscher gemeinsam Erkenntnisse zur Fabrik der Zukunft in der Blechbearbeitung verankern.

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