«Netzwerk bedeutet für uns nicht nur Maschinen verbinden – sondern auch Menschen.» 
Dr. Alexander Broos, Leiter Forschung und Technik im VDW und Projektleiter von Umati
 (Bild: Uwe Noelke)
«Umati»: Einblicke, Informationen und Networking zur Zukunft der Konnektivität

«Umati» – die Zukunft

«Umati» (universal machine technology interface) steht für die Zukunft der Konnektivität. Das konnten Besucherinnen und Besucher auf der EMO Hannover vom 18. bis 23. September 2023 live erleben. Zusammen mit einem Netzwerk zahlreicher Partner aus Industrie und Forschung beweist die gemeinsame Initiative von VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) und VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) einmal mehr, wie Maschinen weltweit miteinander kommunizieren können: einfach, nahtlos und sicher.

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Sergio Canosa (Marketing- und Verkaufsleiter): «Aus diesem Anforderungskatalog ist unsere ‹TOP-Line-Werkzeugserie› entstanden. Sie ist für die anspruchsvolle Drehbearbeitung konzipiert, ein im High-End-Bereich positioniertes Komplettprogramm an Werkzeugen für (Lang-)Drehautomaten. (Bild: Thomas Entzeroth)
Applitec Moutier SA

Applitec: Geniale Drehwerkzeuge für die Decolletage- und Uhrenindustrie

Die Hochleistungswerkzeuge von Applitec garantieren höchste Produktivität und Präzision auf Lang- und Kurzdrehautomaten. Jede Werkzeugschneide ist spezifisch auf Messing, Chromstahl, Titan oder Chrom-Kobalt-Legierungen ausgelegt. Anwendungen finden sich in der Steckverbinderindustrie, der Medizintechnik, der Uhrenindustrie und allgemein in der Drehteilindustrie. Die modular aufgebauten Werkzeugsysteme sind zudem auf höchste Prozesssicherheit sowie Produktivität und nicht zuletzt Präzision ausgelegt.

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Bildergalerien

Beispiel einer über 40 Jahre alten Schleifmaschine vor… (Bild: Waldrich Coburg)
Retrofit

Werte erhalten, Ressourcen schonen

Die Werkzeugmaschine ist ein kostbares Gut. Je teurer sie in der Anschaffung ist, umso mehr gute Gründe dürfte es geben, sie sorgsam zu warten, im Bedarfsfall zu reparieren und sie möglichst lange im Produktionsprozess zu halten. Eine Lebensdauer von 20 oder 30 Jahren ist für diese Maschinen keine Seltenheit. Doch sollte in Zeiten von Retrofit oder Re-Manufacturing überhaupt noch von einem «End of Life» die Rede sein? Obwohl die Werkzeugmaschine bereits als Vorbild für die moderne Kreislaufwirtschaft gehandelt wird, dürfte in der Welt der Produktionstechnik noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten sein. Das gilt für den ökologischen Nutzen digitaler Wartungs- und Instandhaltungsstrategien ebenso wie für die Erkenntnis, dass sich selbst sehr alte Maschinen ressourcenschonend und ökonomisch sinnvoll auf Hightech-Niveau aufrüsten lassen.

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Die bisher grösste Verdickungsanlage, die 
Arnold & Partner AG gemeinsam mit S Combi AG entwickelt haben. Hier wurden 85 km Edelstahlrohre verbaut. Mit dieser 12 000-Liter-Anlage können in 24 Stunden 340 m3 Gülle verarbeitet werden und zu einem Düngerkonzentrat von 40 bis 
50 m3 eingedickt werden. Das Konzentrat wird dann in einem Trockner auf etwa 20 t weiter getrocknet und schliesslich noch pelletiert. (Bild: Arnold & Partner AG)
Swiss-made-Anlagenbau für die landwirtschaftliche Produktion

Anlagenbau: Schweiz- schweizerische Erfolgsgeschichte

85 km Rohrleitungen wurden in der bisher grössten Eindampfanlage der Arnold & Partner AG verbaut. Das Unternehmen entwickelt Biogas- und Vakuumverdampfungsanlagen für die Konzentration und Eindickung von landwirtschaftlichen Gülleprodukten. Die komplexen Anlagen werden von der S Combi AG in enger Partnerschaft konstruktiv und operativ umgesetzt und weltweit exportiert. Eine schweizerisch-schweizerische Erfolgsgeschichte.

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