Fabian Wettstein (CEO, Vischer & Bolli): «Wir hoffen, dass wir weiterhin gute Fachkräfte finden und sie für unser Berufsbild begeistern können. Wenn uns dies gelingt und uns das Personal nicht ausgeht, glauben wir weiterhin sehr fest an den Fertigungsstandort Schweiz.» (Bild: Thomas Entzeroth)
Werkplatz Schweiz: Quo vadis? SMM-Exklusivinterview mit Fabian Wettstein (CEO, Vischer & Bolli)

Vischer & Bolli setzt auf internationalen Technologietransfer

Vischer & Bolli verfügt über ein breites Spektrum an Werkzeugtechnologien und Spannmitteln, die mehrheitlich im oberen technologischen Segment angesiedelt sind. Um Fertigungsoperationen zu perfektionieren, werden die Kompetenzzentren der Technologiepartner international genutzt, um optimale Fertigungsbedingungen am Werkplatz Schweiz zu generieren. Fabian Wettstein (CEO) zeigt im SMM-Interview u.a. auf, wie sich Fertigungsoperationen gezielt optimieren lassen.

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Am Feller-Standort in Horgen wurde viel investiert und mit den digitalen Technologien von Schneider Electric eine hocheffiziente, flexible Produktion aufgebaut. (Bild: Thies Raetzke)
Werkplatz Schweiz: Quo vadis? SMM-Exklusivinterview mit Tanja Vainio (CEO, Schneider Electric Schweiz)

«Swiss made ist und bleibt ein erstklassiges Gütesiegel»

Mit 650 Mitarbeitenden – Feller verfügt über 420 Mitarbeitende – bildet Schneider Electric Schweiz ein klassisches KMU, das Teil eines weltweit agierenden Konzerns ist. Tanja Vainio (CEO, Schneider Electric Schweiz) zeigt auf, welche Bedeutung Smart Grids in der zukünftigen Energieversorgung haben und warum sich Schneider Electric als explizit multilokal aufgestelltes Unternehmen definiert.

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Anbieter zum Thema

«In den vergangenen drei Jahren hat die Helukabel-Gruppe Akquisitionen getätigt, die es uns erlauben, unsere Kompetenzen auszubauen.» 
Renato Guccione, Geschäftsführer, Helukabel AG (Bild: Helukabel)
Werkplatz Schweiz: Quo vadis? SMM-Exklusivinterview mit Helukabel-Geschäftsführer Renato Guccione

Die Herausforderungen werden nicht kleiner

Ohne moderne Kabeltechnologien ist Industrie 4.0 im modernen Maschinenbau undenkbar. Helukabel gehört mit über 2 000 Mitarbeitenden zu den Hidden Champions in einer Branche, die selten im Vordergrund industrieller Lösungen steht, aber wichtige Schlüsseltechnologien entwickelt. So geht der Trend in der Kabelbranche hin zu Einkabellösungen, d.h. in einem Kabel werden mehrere Funktionalitäten integriert. Im SMM-Interview zeigt Geschäftsführer der Schweizer Niederlassung Renato Guccione auf, welche Funktionalitäten heute in Kabelsystemen integriert werden müssen.

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Der Trend geht zu sportlichen, körpernahen Passformen und zu dunklen Grau- oder Blautönen bei der Farbwahl. (Bild: Mewa)
Mewa-Umfrage: Handwerker-Outfit im Trend der Zeit

Berufskleidung soll Kompetenz signalisieren

Eine gepflegte und ansprechende Berufskleidung vermittelt Professionalität und beeinflusst das optische Erscheinungsbild der Mitarbeitenden bei Kunden wie Geschäftspartnern. Mewa Textil-Service hat deshalb Arbeitnehmer befragt, was ihnen bei Berufskleidung wichtig ist. Die Nutzer-Feedbacks bestätigen: Handwerkerinnen und Handwerker nehmen ihre Rolle ernst und wollen durch ihre Kleidung als kompetente Fachkräfte wahrgenommen werden. Aussagen wie Seriosität und Professionalität gehen Hand in Hand mit Sicherheitsaspekten und Tragekomfort.

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Bildergalerien

Erfolgreiche Zusammenarbeit (v. l. n. r.): Michael Bendel (Verkauf, DMG Mori Schweiz AG), Michael Fallegger (Leiter CNC-Fräsen, Wymed AG), und Bernhard Steiger (Key Account Manager, Erowa). (Bild: Erowa)
Wymed setzt auf VPC-Spannsystem von Erowa

«Neues zu wagen motiviert uns!»

Die Wymed AG aus Freienstein-Teufen ist spezialisiert darauf, anspruchsvolle Präzisionsteile und Baugruppen für ihre Kunden aus der Medizintechnik, Halbleitersparte, Uhrenindustrie sowie Raum- und Luftfahrt herzustellen. Vor allem im Orthopädiebereich ist Wymed ein führender Hersteller von Implantaten und Instrumenten in höchster Qualität. Als einer der ersten Anwender setzt Wymed das neue Erowa-Vise-Power-Clamp(VPC)-Spannsystem ein – und zwar im vollautomatisierten Fertigungsprozess.

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Der automatische Spannkopf- und Werkstückanschlagwechsel mit dem Spannfutter «TOPlus» AC. (Bild: Hainbuch)
Wie die richtige Spanntechnik die Automatisierung vorantreibt

Kleine Losgrössen, grosse Effizienz

Weniger Fachkräfte, mehr Schwankungen im Auftragseingang und immer individuellere Kundenanforderungen – diese Faktoren beeinflussen die Fertigungsplanung zunehmend. Gerade bei kleinen Fertigungschargen mit Losgrössen unter 100 macht in diesem Spannungsfeld die Automatisierung den Unterschied. Ein entscheidender Ansatzpunkt in der Umsetzung ist neben Maschine, Roboter und Bediener der Rüst- und Spannprozess.

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