Mit dem smarten Analysetool Health Index von Wittenstein Alpha lässt sich der Zustand von Planetengetrieben überwachen und so die Performance sichern. (Bild: Wittenstein SE)
Wittenstein auf der SPS 2024

Smarte Lösungen für die cybertronische Bewegung

Unter dem Motto «Shaping the world of cybertronic motion» zeigt Wittenstein auf der SPS 2024 die neuen elektromechanischen Linearaktuatoren der Baureihe Cyber Force Line und den neuen miniaturisierten «Galaxie-Aktuator». Zudem macht das smarte Analysetool «Health Index» deutlich: Innovative und präzise Bewegung erfordert Kompetenz vom Antrieb über Messtechnik und Steuerung bis hin zur Software.

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Anbieter zum Thema

Mit dem neuen Konzept Tool Monitoring integriert SMW eine kontaktlos steuerbare Sensorik zur Überwachung unterschiedlicher Werkzeugdaten in rotierenden Einheiten. (Bild: SMW-Autoblok)
SMW-Autoblok und SMW-Electronics auf der SPS 2024

Prozesse automatisieren und digitalisieren

Wenn vom 12. bis zum 14. November 2024 mit der SPS in Nürnberg das Thema Automatisierung wieder in den Fokus rückt, dürfen die zukunftsfähigen Lösungen von SMW-Autoblok und SMW-Electronics nicht fehlen. SMW zeigt an Stand 360 in Halle 4 seine Lösungen und Technologien aus Sensorik, Mechatronik und induktiver Energie-/Signal-Übertragung und wie sich diese mit der Spanntechnik zu Konzepten für Automationsanwendungen kombinieren lassen.

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Robuste induktive Sensoren der Baureihe Full Inox von Contrinex messen selbst in rauen Umgebungen hochgenau. (Bild: Contrinex)
Contrinex: Sensoren

Hochgenau und extrem robust

Zur Messe SPS präsentiert der Schweizer Hersteller Contrinex zum einen hochgenaue Sensoren zum Erfassen von Positionen und Temperaturen, zum anderen sehr robuste, gegen Schmutz und aggressive Medien beständige und dichte Sensoren mit Gehäusen aus Edelstahl.

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Bildergalerien

Seit dem Zusammenschluss von Mori Seiki und DMG im Jahr 2015 führt DMG Mori die Liste der Top 100 an.
Im Bild: Eine B-Achse mit einer 90 Nm starken Dreh-Frässpindel ersetzt bei der CLX 550 TC den Werkzeugrevolver. (Bild: DMG Mori Global Marketing GmbH)
Interview: Top 100 Machine Tool Report 2025

Die 100 grössten Werkzeugmaschinenhersteller der Welt

Der neue «Top 100 Machine Tool Report 2025» von «hpo forecasting» liefert in seiner dritten Auflage die bislang umfassendste Analyse der 100 grössten Werkzeugmaschinenhersteller weltweit und beleuchtet deren aktuelle Marktposition sowie die wesentlichen Entwicklungen der letzten 10 bis 20 Jahre. Peter Meier, Gründer, und Josua Burkart, Managing Director der «hpo forecasting ag», geben einen exklusiven Vorgeschmack.

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Prof. Bernhard Karpuschewski, Direktor der Fertigungstechnik am Leibniz-IWT, sieht eine Reihe expandierender neuer Einsatzfelder für die Schleifbearbeitung. Dazu gehören vor allem die Feinbearbeitung von Verbundmaterialien, die Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile und die Herstellung von Oberflächen mit höchsten Oberflächengüten. (Bild: Leibniz-IWT)
Grinding Hub: Schleifbranche reagiert auf neue Materialien

Veränderungsdruck erreicht Schleiftechnik-Industrie

Es sind nicht nur die gravierenden Veränderungen im Automotive-Sektor, die von vielen Unternehmen der Schleifbranche derzeit eine Neuausrichtung fordern. Präzise Oberflächenbearbeitung steht am Ende nahezu jedes Verfahrens der Metallbearbeitung und hat entscheidende Auswirkungen auf Qualität und Funktionalität von Produkten. Mehr dazu lesen Sie im folgenden Bericht aus Industrie und Hochschulen.

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Unabhängig von der aktuell schwierigen gesamtwirtschaftlichen Situation ist Hermle für die nächsten Jahre grundsätzlich gut aufgestellt und in der Lage, sowohl eine längere konjunkturelle Durststrecke zu überstehen als auch schnell auf den nächsten Aufschwung zu reagieren. (Bild: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG)
9-Monatszahlen 2024

Hermle trotzt schwierigem Umfeld und investiert in die Zukunft

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG verzeichnet nach den ersten neun Monaten des Jahres 2024 einen Konzernumsatz, der 4,5 Prozent unter dem Vorjahreswert liegt. Gleichzeitig sank der Auftragseingang um 10 Prozent auf 337 Millionen Euro. Das Unternehmen rechnet mit einer weiteren Abschwächung im vierten Quartal und bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr 2024. Durch gezielte Investitionen setzt der Konzern weiterhin auf eine nachhaltige Entwicklung und die Sicherung seiner Wettbewerbsfähigkeit.

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