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Im SMM-Interview erklärt Urs Schmid, Leiter Entwicklung und CTO bei der Fehlmann AG, das Grundprinzip in der Entwicklung bei Fehlmann: «Wir müssen die entscheidenden Komponenten einer Maschine […] beherrschen. Das bedeutet, sowohl die Technologie hinsichtlich Entwicklung und Konstruktion als auch den Service zu 100 Prozent im Griff zu haben.» (Bild: Matthias Böhm)
SMM-Interview mit Urs Schmid, Leiter Entwicklung und CTO bei der Fehlmann AG

Agieren statt reagieren – mit dem richtigen Werkzeugmaschinenkonzept

Mit dem 5-Achs-Simultan-Bearbeitungszentrum «Versa» haben die Entwickler und Entwicklerinnen der Fehlmann AG ein völlig neues Werkzeugmaschinenkonzept entwickelt, das verschiedene herausragende konstruktive Merkmale besitzt, die in der Produktion von elementarer Bedeutung sind. Im Interview mit Urs Schmid, Leiter Entwicklung und CTO, erhielt die SMM-Redaktion exklusive Einblicke in den Entwicklungsprozess bei Fehlmann und die Erfolgsgeheimnisse der Versa-Baureihe.

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Die Montage platzsparender, in Modulbauweise gefertigter Fahrradgaragen lässt sich intelligent automatisieren, wie ein Projekt des Fraunhofer IWU mit dem Hersteller Mitras Composite Systems GmbH zeigt. Insbesondere ermöglicht das Reengineering den Schritt zu grösseren Stückzahlen bei weiterhin hoher Variantenvielfalt und führt zu einer ergonomischeren Arbeitsplatzgestaltung. Die Mitarbeitenden konnten sich umfassend in den Umgestaltungsprozess einbringen. (Bild: Mitras Composite Systems GmbH)
Projekt des Fraunhofer IWU mit der Mitras Composites Systems GmbH führt Mensch und Technik zusammen

Wie Industrie 5.0 attraktive Arbeitsplätze und einen Mehrwert für mittelständische Unternehmen schafft

Die vierte industrielle Revolution setzte vor etwa eineinhalb Jahrzehnten ein und wird oft als Sammelbegriff für eine Vielzahl von Digitalisierungslösungen und datengetriebene Produktionssysteme verwendet. Doch viele kleine und mittelständische Betriebe fremdeln weiterhin mit dem Begriff Industrie 4.0: Zahlreiche «Lösungen von der Stange» erscheinen ihnen als zu komplex, zu teuer in Einführung und Betrieb oder mehr am technisch Machbaren als am konkreten Bedarf einer Fertigungsanforderung orientiert. Oftmals überfordert das die Mitarbeitenden mehr, als dass es sie unterstützt. Doch es geht auch anders: Ein Projekt des Fraunhofer IWU mit der Mitras Composites Systems GmbH führt Mensch und Technik in teilautomatisierten (hybriden) Montageszenarien zum Bau von Fahrradgaragen zusammen. Das Ziel: robuste, wirtschaftlich nachhaltige und menschzentrierte Prozesse. Basis war eine umfassende Bedarfs- und Anforderungsanalyse gemeinsam mit den Mitarbeitenden.

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