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Die Studie von Protolabs, zu der mehr als 700 Ingenieure weltweit befragt und Schlüsseldaten der Industrie ausgewertet wurden, zeigt den aktuellen und künftigen Zustand der additiven Fertigung auf. (Bild: Protolabs)
3D-Druck Trendreport von Protolabs

Nutzung neuer Druckanwendungen beschleunigt Wachstum der Industrie

Eine Studie von Protolabs, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich der technologiebasierten digitalen Fertigung, bietet eine Momentaufnahme der additiven Fertigungsindustrie und hebt neue Trends, wie die kontinuierlich zunehmenden Nutzung neuer additiver Anwendungsverfahren innerhalb der Industrie, hervor. Anhand zentraler Schlüsseldaten der Industrie sowie basierend auf einer Befragung von über 700 Ingenieuren weltweit zeigt der jährliche 3D-Druck Trendreport von Protolabs eine erkennbar positive Stimmung innerhalb des Marktes auf, die insbesondere durch besonders klein- und grossformatige 3D-Druckanwendungen gestärkt wird, sowie ein wachsendes Potenzial für die additive Fertigung auf Produktionsebene, da die Einsatzmöglichkeiten der Technologie mehr und mehr über das Prototyping hinausgehen.

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Alberto Silini, Senior Director Global Consulting, erklärt: «50 Prozent der Schweizer KMU erwarten im zweiten Halbjahr ein Exportwachstum. Das ist sehr erfreulich, rechneten sie doch Anfang Jahr mit einer anhaltenden Stagnation. Und dennoch halten sich die Firmen aktuell noch zurück und setzen vor allem auf stabile Märkte wie Europa und die USA, statt auf die Eroberung neuer Destinationen. Auffallend ist, dass damit auch die Länder Lateinamerikas, die vor einem Jahr noch zu den aufstrebenden Märkten gezählt hatten, etwas aus dem Fokus gerückt sind. Mit einem Abschluss des Freihandelsabkommens zwischen der EFTA und den Mercosur-Staaten könnte die Bedeutung Lateinamerikas aber schlagartig wieder ansteigen.» (Bild: Switzerland Global Enterprise)
Studie: KMU-Exportstimmung, 2. Halbjahr 2024

Jedes zweite Schweizer KMU erwartet Steigerung des Exports

Die Aussichten für die Schweizer Exportwirtschaft haben sich aufgehellt: Die Exportstimmung ist in den vergangenen Monaten klar angestiegen und liegt aktuell deutlich über der Wachstumsschwelle. Ob damit nach einer zweijährigen Phase der Abkühlung die Trendwende geschafft ist, wird auch davon abhängen, wie sich die geopolitischen Spannungen weiterentwickeln. Diese hemmen derzeit das Exportwachstum massgeblich und veranlassen die KMU, konservativ zu agieren und sich auf bewährte, stabile Märkte zu konzentrieren.

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Dr. Claus Eppler, CTO der Chiron Group und verantwortlich für das Thema Nachhaltigkeit: «Mit dem Programm ‹Sustainability@Chiron Group› haben wir ein Fundament geschaffen, das das Thema Nachhaltigkeit für unser Unternehmen und für unsere Kunden zu einem strategischen Moment unseres Geschäftsmodells macht.» (Bild: Chiron)
Chiron Group veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2023

Wirtschaftliche Performance und Nachhaltigkeit gehen Hand in Hand

Die Chiron Group hat ihren Nachhaltigkeitsbericht 2023 veröffentlicht und betont: Die Nachhaltigkeitsaktivitäten sollen weltweit weiter verstärkt werden. Der Fokus des Berichts liegt auf den internationalen Standorten sowie auf den Emissionsreduktionsmassnahmen und -zielen gemäss der Science Based Target Initiative (SBTi). Die Nachhaltigkeitsstrategie der Chiron Group bleibt unverändert: Wirtschaftliche Performance bleibt Vorrausetzung für das Erreichen der Nachhaltigkeitsziele.

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Bildergalerien

Der VHM-Fräser von Iscar nimmt die hohe Spindelleistung von 80 kW bei 28 500 Umdrehungen pro Minute problemlos auf. (Bild: Iscar)
WZM-Hersteller Bavius setzt auf Iscar-VHM-Schaftfräser

80-kW-Fräsleistung beschleunigt Aluminium-Bearbeitung

Der neue Vollhartmetall(VHM)-Schaftfräser «MegaALU» von Iscar für die Aluminiumbearbeitung hat seine Feuertaufe in der Praxis bestanden: Im Vergleich zu herkömmlichen Werkzeugen nimmt er die volle Spindelleistung der 80-kW-Spindel der Hochleistungs-Bearbeitungszentren von Bavius problemlos dauerhaft auf. Für den Endkunden bedeutet dies hohe Prozesssicherheit und kurze Bearbeitungszeiten. Darüber hinaus verbessert der Fräser die Späneabfuhr deutlich.

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