Jan Segers (re.) hat viele Jahre auf eigene Faust als CNC-Fräser gearbeitet. Zunächst mit einer, später mit zwei CNC-Fräsmaschinen. Es folgte eine CNC-Drehmaschine, an der heute hauptsächlich sein Sohn Wouter (li.) arbeitet. (Bild: BMO Automation BV)
Jan Segers setzt auf BMO Automation

Doppelte Spindellaufzeit, gleicher Personaleinsatz

Jan Segers hat viele Jahre auf eigene Faust als CNC-Fräser gearbeitet. Zunächst mit einer, später mit zwei CNC-Fräsmaschinen. Es folgte eine CNC-Drehmaschine, an der heute hauptsächlich sein Sohn Wouter arbeitet. Ein Roboter? Das war nichts für Jan. Bis ein Kunde ihn bat, seine Kapazität erheblich zu erhöhen. Wenige Tage nach der Installation des BMO Platinum 50 Sideloader an zwei DMU 50 Bearbeitungszentren von DMG Mori produzierte die Zelle bereits über Nacht unbemannt.

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Alexander Schubert (li.) und Stephan Scholze, Bereichsleiter des Management Centers für Elektronik bei Stöber, präsentieren den neuen RSP24. (Bild: Stöber Antriebstechnik GmbH + Co. KG)
Formula Student Electric

Ein Rennwagen wie kein Zweiter

Jade gilt als Stein der Beruhigung und Harmonie. Ausserdem ist Jade der Name des neuen Boliden RSP24, mit dem die Rennschmiede Pforzheim auch dieses Jahr wieder bei der Formula Student Electric (FSE) an den Start geht. Um erfolgreich zu sein, hat das Team das Vorgängermodell weiterentwickelt. Zu den Optimierungen gehören unter anderem der aerodynamische Seitenkasten, die Fahrdynamikregelung zur Traktionskontrolle und das Torquevectoring sowie die neue Akku-Kühlung.

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V. l. n. r.: Markus Asch, CEO von Rittal und Rittal Software Systems, Sebastian Seitz, CEO von Eplan und Haluk Menderes, Geschäftsführer von Eplan. Asch: «Das Zusammenspiel von Hardware und Software auf Basis durchgängiger digitaler Daten schafft echte Werte für unsere Kunden. Sie können sämtliche Prozesse effizienter und produktiver machen. Dies schafft die entscheidenden Wettbewerbsvorteile für unsere Kunden und ist unser Anspruch.» Seitz: «Wir waren von Anfang an getrieben von der Leidenschaft für Innovation und Menschen. Neues zu erfinden, Lösungen besser zu machen und die Nase vorne zu haben – das bestimmt seit jeher die DNA von Eplan und ist das Erfolgsrezept für morgen.» (Bild: Eplan GmbH & Co. KG)
Firmenjubiläum

Eplan feiert 40 Jahre

Es war eine echte Pionierleistung: Im Jahre 1984 wurde das Elektro-Engineering aus der Taufe gehoben. Die Software, die den Namen Eplan trägt, und wenig später auch den Namen des Unternehmens begründete, revolutionierte die Arbeitswelt von technischen Zeichnern. Papier und Tusche wurden gegen den PC eingetauscht. Heute ist das Unternehmen Eplan im Elektro-Engineering nicht mehr wegzudenken. Dies wurde mit einer Jubiläumsveranstaltung im Nationalen Automuseum – The Loh Collection würdigend gefeiert.

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Bildergalerien

Das modulare Befestigungssystem Feller Snapfix erleichtert die Installation von Schaltern und Steckdosen. Ein innovativer roter Adapter ermöglicht das einfache Entfernen und Ersetzen von Funktionseinsätzen an der Vorderseite der Wand und verleiht dem System zudem einen hohen Wiedererkennungswert. Dank des symmetrischen Innenausschnitts genügen neun verschiedene Montageplatten, um die unterschiedlichsten Installationsbedürfnisse zu erfüllen. So reduziert das System Fehler, spart Zeit und Geld. Hilfreiche Piktogramme unterstützen die sachgemässe Montage. Begründung der Jury: Mit Modularität, Bedienkomfort und funktionaler Farbgebung gelingt es Feller Snapfix, ein langjähriges Bedürfnis der Elektrobranche zu befriedigen. (Bild: Feller AG)
Designwettbewerb

Das sind die Schweizer Sieger des Red Dot Awards 2024

Das Red Dot Label hat sich international als eines der begehrtesten Qualitätssiegel für gutes Produktdesign etabliert. Zur Preisverleihung am 24. Juni 2024 kamen internationale Designgrössen in Essen zusammen, um die Sieger des diesjährigen Wettbewerbs zu feiern. In der Kategorie «Industriegeräte & Robotertechnik» wurden drei Produkte von Schweizer Unternehmen für ihre herausragende Designqualität von der Red Dot Jury ausgezeichnet: Silex, Feller Snapfix und Missim MK3.

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Blick in der Zerspanungsbereich: Der mit Iscar-Werkzeugen belegte Werkzeugrevolver muss in der Art ‚bestückt‘ werden, dass eine prozesssichere und effiziente Fertigung der Bauteile machbar ist. (Bild: Thomas Entzeroth)
Berufsweltmeisterschaften: Lukas Muth misst sich mit den besten der Welt

Lukas Muth: Mit Iscar zu den Weltmeisterschaften

Seit vier Jahren unterstützt Iscar Schweiz die Berufsmeisterschaften im Dreh-Fräsen und das mit einigem Erfolg. Lukas Muth gewann die Swiss Skills 2018 der Polymechaniker. Seine technologischen Fähigkeiten wurden ihm bei Ruag vermittelt, wo er seine Ausbildung unter fachlicher Anleitung von Matthias Rohrer und Heinz Schrackmann macht. Vom 22. bis 27. August 2019 kämpft er bei den Berufsweltmeisterschaften in Kasan (Russland) mit den besten der Welt. Gecoacht wird er vom SwissSkills-Experten Simon von Moos.

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