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Für das Schruppen der Kokillen nutzt Krämer+Grebe den sechsschneidigen «NeoMill-4-HiFeed-90» in der Variante als Aufsteckfräser. (Bild: Mapal)
Hochvorschubfräser bringt ausgezeichnetes Zeitspanvolumen

Werkzeugstrategie für den Werkzeug- und Formenbau

Um im Werkzeug- und Formenbau wettbewerbsfähig zu bleiben, ist für die Krämer+Grebe GmbH & Co. KG in Biedenkopf-Wallau (D) eine effiziente Produktion mit hoher Prozesssicherheit entscheidend. Werkzeuge werden im Vorfeld einer Investition einem technologischen Benchmark unterzogen. Am Beispiel von spezifischen Reibahlen und Hochvorschubfräsern wird aufgezeigt, wie die Fertigungstechniker vorgegangen sind.

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Beim Fräsen von gehärtetem, legiertem Edelstahl (1.2379) mit einer Härte von 62 HRC weist das «SteelCon»-beschichtete Werkzeug deutlich weniger Verschleiss auf als der Benchmark (oben). (Bild: Cemecon)
«SteelCon»: Perfekte Kombination für anspruchsvolle Materialien

Hochleistungsbeschichtung für VHM-Werkzeuge

Silizium(-dioxid) gibt es im wahrsten Sinne des Wortes wie Sand am Meer. Die Erdkruste besteht mit einem Massenanteil von etwa 25,8 Prozent aus Silizium. Damit ist Silizium das zweithäufigste chemische Element nach Sauerstoff. Hauptsächlich findet man es in silicatischen Mineralen oder als reines Siliziumdioxid – beispielsweise als Quarz oder auch eben Sand. Aber was hat das mit Zerspanung zu tun? Siliziumhaltige Beschichtungen sind die Antwort auf schwer zerspanbare Materialien, wie gehärtete und rostfreie Stähle oder Titan. Das Erfolgsrezept von Cemecon heisst «SteelCon».

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