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ADMAS-Anlage bei IFAM in Stade: Ein Knickarmroboter von Mabi Robotic mit einem Hexapod von Physik Instrumente (PI) bearbeitet ein CFK-Bauteil. (Bild: Fraunhofer IFAM)
Physik Instrumente

PI entwickelt hochdynamische Ausgleichskinematik für den Flugzeugbau

Im Rahmen der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA Berlin im Juni präsentierte Physik Instrumente (PI) sich als Partner des Forschungsprojekts «LuFo VI-1»: ADMAS (Advanced Machining and Sealing). Unter Federführung von Airbus hat PI seine mehr als 30-jährige Expertise aus der Entwicklung von Hexapoden in das Forschungsprojekt eingebracht. Das öffentlich vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderte und von DLR Projektträger Luftfahrtforschung beaufsichtigte Projekt war Ende April 2024 erfolgreich abgeschlossen worden.

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Bildergalerien

Ein Laserkopf fügt präzise Schicht für Schicht Material zu einem Bauteil hinzu: Auch aufgrund des geringen Materialaufwands in der industriellen Produktion wächst die Relevanz additiver Fertigungstechnologien stetig. (Bild: PantherMedia / spopov (bearbeitet))
Neue Kurzanalyse «Ressourceneffizienz durch additive Fertigung» des VDI ZRE

Schicht für Schicht zu mehr Ressourceneffizienz

Additive Fertigungsverfahren sind in der Industrie nahezu unverzichtbar. Doch bieten sie nicht nur innovative Produktionsmöglichkeiten für das Prototyping, sondern auch ökonomische und ökologische Potenziale für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Mit diesen Chancen – und auch den einhergehenden Herausforderungen – industrieller 3D-Druckverfahren setzt sich die neue Kurzanalyse des VDI Zentrums Ressourceneffizienz (VDI ZRE) auseinander.

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