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Werkzeugmaschinen können schon mal aus mehreren zehntausend Einzelteilen bestehen oder die Grösse eines Fußballfeldes haben. Entsprechend komplex ist die CO2-Bewertung. (Bild: Ramona Petrolle / Schuler Pressen)
Experten entwerfen praxisorientierten Leitfaden für mehr Transparenz in der Lieferkette

CO₂-Fussabdruck einer Werkzeugmaschine einfach berechnen

Wie gross ist der CO₂-Fussabdruck einer Werkzeugmaschine? Wer für ein produzierendes Unternehmen den Nachhaltigkeitsbericht erstellen oder Fortschritte bei den Treibhausgasemissionen dokumentieren will, wird diese Frage wohl gleich in die Lieferkette weitergeben. Die Antwort ist nicht leicht: Immerhin besteht eine Werkzeugmaschine schon mal aus mehreren 10 000 Einzelteilen, einschliesslich zugekaufter Materialien und Vorprodukte. Es gibt eine riesige Produktvielfalt, die von der kompakten Fräsmaschine für filigrane Uhrwerke bis zur Presse für Flugzeugteile reichen kann: Fast jede Maschine ist ein Unikat. Wie kommt man zu einem Wert, der auch für Wirtschaftsprüfer valide und zudem vergleichbar ist?

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Moderne Produktionsanlagen sind für den Unternehmenserfolg von grosser Bedeutung. (Bild: Simon Kadula (Unsplash))
Finanzierung und Effizienz

Schlüsselfaktoren für moderne Produktionsanlagen

In der heutigen wettbewerbsintensiven Geschäftswelt sind moderne Produktionsanlagen entscheidend für den Unternehmenserfolg. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen kontinuierlich in die Optimierung ihrer Produktionsanlagen investieren. Dabei spielen zwei Schlüsselfaktoren eine zentrale Rolle: Finanzierung und Effizienz. Innovative Finanzierungslösungen und spezialisierte Kreditrechner ermöglichen es Unternehmen, die notwendigen Investitionen zu planen, während die Effizienzsteigerung durch die Implementierung effizienter Prozesse und energiesparender Technologien die Produktivität nachhaltig steigert.

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«Unsere Mitarbeitenden werden durch die neue Anlage entlastet und haben viel mehr Freude an der Arbeit. Aber auch hinsichtlich Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit haben wir uns damit deutlich verbessert», freut sich Sascha Berger, Co-Leiter des Betriebs in Liestal. (Bild: Rösler Schweiz AG)
Eingliederungsstätte Baselland ESB setzt auf Gleitschlifftechnik von Rösler

Hochautomatisierte Gleitschlifflösung für die Lohnbearbeitung unterschiedlichster Bauteile

Die grosse Werkstück- und Materialvielfalt war bei der Investition in neue Gleitschlifftechnik einer der wesentlichen Punkte im Pflichtenheft der Eingliederungsstätte Baselland ESB. Ausserdem sollte die Bearbeitung für die Mitarbeitenden einfacher und zeitgemässer sowie insgesamt umweltgerechter werden. Diese Anforderungen setzte Rösler mit einer hochautomatisierten Gleitschlifflösung um. Sie besteht aus zwei Rundvibratoren mit automatischer Separierung und Teiletransport zum neuen energiesparenden Trockner sowie einer halbautomatischen Zentrifuge für die ressourcenschonende Kreislaufführung des Prozesswassers.

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Bildergalerien

Empa-Forscher Frank Clemens und sein Team entwickeln weiche und intelligente Sensoren auf der Basis von Keramik-Partikeln. (Bild: Empa)
«Soft Robotics»

Keramik mit Feingefühl

Roboter, die Berührungen spüren und Temperaturunterschiede wahrnehmen? Ein unerwartetes Material macht das möglich. Im Empa-Labor für Hochleistungskeramik entwickeln Forschende weiche und intelligente Sensormaterialien auf der Basis von Keramik-Partikeln.

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Robert Dahdah: «Ich freue mich sehr, mit PTC einem Branchenführer beizutreten, dessen Software eine entscheidende Rolle dabei spielt, wie Hersteller die Produkte entwickeln, herstellen und warten, auf die sich die Welt verlässt.» (Bild: PTC)
Vertrieb & Go-to-Market-Strategie

PTC ernennt Robert Dahdah zum Executive Vice President und Chief Revenue Officer

PTC hat Robert Dahdah zum Executive Vice President und Chief Revenue Officer ernannt. Dahdah kommt von Microsoft zu PTC, wo er als Corporate Vice President of Global Healthcare and Life Sciences tätig war. Bei PTC wird er für den globalen Vertrieb und den Kundenerfolg von PTCs Digital Thread Group sowie für die Umsetzung der vertikal ausgerichteten Go-to-Market-Strategie des Unternehmens verantwortlich sein.

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Der Tokn ist sowohl das Werkzeug, welches benutzt wird, als auch die Maschine, die konstruiert und montiert werden soll. Prozesse und Rahmenbedingungen aus Entwicklung und Produktion werden alle in der Realität erlebt. (Bild: Heller)
Tokn von Heller: Werkzeugmaschine im Kleinformat

Die Welt der Werkzeugmaschinen erleben und gestalten

Im September 2024 feierte Heller auf der AMB die Premiere des Tokn. Der Name «Tokn» steht für den symbolischen Schlüssel, welcher den Zugang zur Welt der Werkzeugmaschinen auf verständlichem Niveau ermöglichen soll. Das kleine Pendant einer grossen CNC-gesteuerten Heller-Werkzeugmaschine bietet die gleichen Funktionalitäten, hat aber darüber hinaus weitere Vorteile bei der Qualifizierung von Fachkräften.

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