Symposium für virtuelle Produktentwicklung
>> Am 14. April 2011 führte die Interessengemeinschaft für virtuelle Produktentwicklung Schweiz an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil zum zweiten Mal das «Swiss VPE-Symposium» durch. Referate sowie Informations- und Ausstellungsstände vermittelten einen breiten Überblick zum Thema virtuelle Produktentwicklung.
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mei. Am «Swiss VPE-Symposium» nahmen über 100 interessierte Besucherinnen und Besucher teil. Der Einladung an die HSR folgten vor allem Entscheidungsträger aus der Wirtschaft, Geschäftsführer, Produktentwickler sowie Konstrukteure und Berechnungsingenieure, die in ihrer Arbeit mit Aspekten der virtuellen Produktentwicklung konfrontiert sind.
Schweizer Führungsposition muss gehalten werden
In diversen Referaten vermittelten Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Gebieten der virtuellen Produktentwicklung aktuelle Erkenntnisse und Anregungen für die Praxis. Das Symposium widmete sich vor allem der Frage, wie Unternehmen durch konsequente Anwendung von moderner Software mit entsprechenden Entwicklungsprozessen und -methoden effizienter und letztlich profitabler werden können. «Die Schweiz wird zwar oft als das innovativste Land der Welt bezeichnet, aber andere Länder sind uns auf den Fersen. Deshalb bedarf es gerade in diesem Bereich permanenter Anstrengungen, um unsere Führungsposition zu halten oder noch auszubauen. Dazu gehört unter anderem auch der Einsatz moderner Innovationsmethoden und -werkzeuge wie die virtuelle Produktentwicklung», so Hans Hess, Präsident Swissmem, der als einer der Hauptreferenten an der Veranstaltung auftrat.
Parallel zu den Referaten fand auch eine Fachausstellung statt, an der Vertreter von 23 Unternehmen, Instituten und Hochschulen ihre Produkte und Dienstleistungen präsentierten.
Förderung der virtuellen Produktentwicklung
Insgesamt konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Referate sowie die Ausstellung einen breiten Überblick über aktuelle Technologien, Dienstleistungen sowie Anbieter aus dem Bereich der virtuellen Produktentwicklung verschaffen. Die Tagung diente auch dazu, Erfahrungen unter Fachleuten auszutauschen, praktische Anwendungen zu diskutieren sowie Kontakte aufzubauen und zu pflegen. Das Symposium wurde von der Interessengemeinschaft für virtuelle Produktentwicklung (IG Swiss VPE) durchgeführt. Für die Hauptorganisation war das Institut für Produktdesign, Entwicklung und Konstruktion IPEK der Hochschule für Technik Rapperswil zuständig. Die IG Swiss VPE verfolgt das Ziel, die Produktentwicklung mittels computerunterstützter Werkzeuge zu fördern und die Idee des virtuellen Produkts weiterzuentwickeln. <<
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