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Modulares Konzept applikationsspezifisch anpassbar
Bei Werkzeugmaschinen eignet sich der Neue vor allem für Anwendungen beim Wasserstrahl- oder Laserschneiden. Bei Handling- und Verkettungsapplikationen mit sehr langen Verfahrwegen und Anforderungen an robuste Komponenten ist der Linearmotor eine Alternative zu klassischen Linearantriebssystemen mit Zahnstangen oder -riemen. Dank des modularen Konzepts lässt sich der Motor an die speziellen Anforderungen einer Applikation anpassen. Für den Verfahrweg lassen sich beliebig viele Sekundärteile aneinander reihen. Zudem können auf einer Sekundärteilspur mehrere Primärteile betrieben werden.
Die erste Lieferstufe des Linearmotors ist als selbstgekühlte Variante für einen Leis-tungsbereich mit maximaler Kraft von 880 bis 7920 N ausgelegt. Linearmotoren dieser Baureihe sind für den Betrieb mit dem Antriebssystem Sinamics S120 konfiguriert. Die Projektierung erfolgt - wie bei der Antriebsfamilie Sinamics gewohnt - mit dem Tool Sizer. Durch die stirnseitig angebrachten Stecker entsteht ein Antrieb, der durch konfektionierte Leistungs- und Signalleitungen in kurzer Zeit einsatzbereit ist.
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