Immer wichtiger wird die Qualitätssicherung. Von der Wareneingangskontrolle bis zur Qualitätskontrolle werden deshalb bei Ypsotec die einzelnen Prozessschritte kundenspezifisch dokumentiert. Für Kunden aus der Medizintechnik oder mit ähnlichen Anforderungen garantiert das Unternehmen eine validierte und qualifizierte Fertigung und eine vollständige Rückverfolgbarkeit gemäss den Norm- und Kundenanforderungen. Auf Wunsch werden EMPB oder Prüfprotokolle erstellt.
In der Qualitätskontrolle setzt Ypsotec zum Nachweis der Form- und Lagetoleranzen wegen der Komplexität der Teile eine 3D-Messmaschine ein, was eine grosse Zeit- und Kostenersparniss bedeutet. J. Aegerter bestätigt: «Diese Investition macht uns unabhängig von Messdienstleistern und unsere Produktionsstillstandszeiten haben sich reduziert.» Die Prüfung rotationssymmetrischer Teile dagegen findet auf einem entsprechenden Scanning-Gerät statt, welches Form- und Lagetoleranzen innerhalb von 25 Sekunden bestimmt und auf Kundenwunsch eine hundertprozentige Prüfung der Bauteile erlaubt.
Investition in Aus- und Weiterbildung
Doch Ypsotec investiert nicht nur permanent in den Maschinenpark, um seine Effizienz zu steigern, sondern auch in die Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte. Insgesamt sind bei Ypsotec 130 Mitarbeiter beschäftigt, zehn davon sind in Ausbildung. Vor allem Polymechaniker und Produktionsmechaniker bildet das Unternehmen aus. «Wir müssen unseren Nachwuchs pflegen», zeigt J. Aegerter und führt fort: «Gut ausgebildete Mitarbeiter sind ein wichtiger Wettbewerbsvorteil für den Standort Schweiz.» <<