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3D-Printer Trisa verwendet Z Corp.-Technologie für den 3D-Druck

| Redakteur: Matthias Vogel

Da das Aussehen einer Zahnbürste für den Verbraucher beinahe ebenso wichtig ist wie das Aussehen der Kleidung, sind Zahnbürstenhersteller besonders darum bemüht, so schnell wie möglich neue ansprechende Designs auf den Markt zu bringen. Dies ist einer der Hauptgründe, warum Trisa im Jahr 2004 nach Methoden suchte, den Entwicklungszyklus zu verkürzen. Das Unternehmen erkannte den 3D-Druck als potenzielle effektive Lösung.

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Da das Aussehen einer Zahnbürste für den Verbraucher beinahe ebenso wichtig ist wie das Aussehen der Kleidung, sind Zahnbürstenhersteller besonders darum bemüht, so schnell wie möglich neue ansprechende Designs auf den Markt zu bringen.
Da das Aussehen einer Zahnbürste für den Verbraucher beinahe ebenso wichtig ist wie das Aussehen der Kleidung, sind Zahnbürstenhersteller besonders darum bemüht, so schnell wie möglich neue ansprechende Designs auf den Markt zu bringen.
(Bild: Fabtory Rapid Prototyping)

Auch wenn die Zahnbürste nur als ein wenig bedeutsamer Gegenstand erscheinen mag – ein aufwändiges Design kann einen grossen Unterschied beim Reinigen von Zähnen machen, insbesondere in engen Zahnzwischenräumen oder beim Pflegen des Zahnfleisches. Und dadurch kann man Kunden gewinnen.

Beispielsweise verwenden viele Hersteller von Zahnbürsten eine jeweilige Grösse für den Kopf der Zahnbürste, der an die durchschnittlichen Bedürfnisse der Kunden in den jeweiligen geographischen Absatzmärkten angepasst ist. Andere Aspekte, die es beim Design einer Zahnbürste zu beachten gilt, sind Produktgestaltung, Biegsamkeit und Material der Borsten, Farbe, Form, Ergonomie und Handhabung. Produktentwickler müssen diese Entscheidungen in Hinblick auf die damit verbundenen Kosten und die gewünschte Qualitätsstufe treffen.

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Die Produktentwickler bei der Schweizer Trisa AG, einem der weltweit grössten Zahnbürstenhersteller und dem Unternehmen, das sich hinter einigen der bekanntesten Zahnbürstenmarken der Welt verbirgt, beschäftigen sich tagtäglich mit diesen Fragestellungen.

«Wir sind ständig auf der Suche nach besseren Werbemöglichkeiten für die Mundpflege und Methoden, wie Zahnbürstenhersteller die Verbraucher sowohl auf funktionaler wie auch auf ästhetischer Ebene erreichen können», so Martin Bütler, Product Designer bei der Trisa AG.

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