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Überraschend positive wirtschaftliche Gesamtsituation in den SWISSMECHANIC-Betrieben

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Weiterhin positive Umsatzentwicklung, trotz Problemen mit dem überbewerteten Franken

Erfreulich zeigt sich die Umsatzentwicklung im abgelaufenen Jahr. Der gewichtete Gesamtumsatz konnte gegenüber dem Vorjahr nochmals um 600 Millionen Franken auf 17,5 Milliarden Franken gesteigert werden. Dies bedeutet ein Plus von 3,6 %. Der effektive Umsatz aller Aktiv-Mitglieder dürfte sich jedoch weiterhin einiges über der 20-Milliarden-Franken-Grenze bewegen (inkl. artfremde Verbandsmitglieder).

Nach dem Einbruch des Pro-Kopf-Umsatzes im Jahre 2009 auf noch Fr. 249 300 steigerte sich dieser im Jahr 2010 auf Fr. 262 300 und liegt nun neu bei Fr. 269 100, was eine Steigerung um 2,6 % bedeutet.

Siehe Grafik 6.

Erstmals seit 7 Jahren wird bei SWISSMECHANIC länger gearbeitet

In den Jahren 1999 bis 2003 betrug die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit 41,4 Stunden. Von 2004 bis und mit Jahr 2010 verweilte diese bei 41,5 Stunden und hat sich nun erstmalig um 0,1 Stunden auf durchschnittlich 41,6 Stunden erhöht.

Siehe Grafik 7.

Die Fleissigsten sind die Wärmebehandler, dicht gefolgt von den Wasserstrahlern

Die fleissigsten Mitarbeiter hat die Branchenorganisation der Wärmebehandlungsbetriebe mit 42,2 Stunden, gefolgt von den Wasserstrahl- und Laserstrahlern mit 42,0 Wochenstunden. Bei den Sektionen führen eindeutig die Ostschweizer Kantone Graubünden, St. Gallen-Appenzell und Thurgau mit durchschnittlich 41,9 Stunden. Am wenigsten arbeiten weiterhin die Mitarbeitenden der Sektion Biel mit 40,8 Stunden. <<

Siehe Grafik 8.

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