Visionen und Vertrauen in drei Dimensionen
Während manche Firmen sich noch in 2D-Welten bewegen, nutzt die PID AG seit über einem Jahrzehnt nicht nur erfolgreich die Vorteile von 3D-Konstruktionen, sondern schöpft auch die kreativen Möglichkeiten ihres CAD-Systems vielseitig aus. Das bei den Zugern eingesetzte Hi-CAD bietet interessante und vielseitige Möglichkeiten.
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Die PID AG ist ein kleines, hoch professionelles und äusserst flexibles Dienstleistungsunternehmen für Consulting, Engineering und CAD-Training. PID kennt die hohen Anforderungen der Lebensmittelindustrie, der Mikrotechnik und des Personentransportes ebenso gut wie die des schweren Maschinenbaus und zählt Firmen aus den verschiedensten Branchen zu ihren Kunden. Um diesen die bestmöglichsten Lösungen liefern zu können, setzt das Unternehmen schon seit über einem Jahrzehnt auf 3D-CAD.
Aus der 2D-Welt -in die 3D-Zukunft
Als die beiden Firmeninhaber von PID, Peter Hafner und Silvio Manzoni, die sich selbst schmunzelnd als «Dienstälteste HiCAD-3D-Anwender in der Schweiz» bezeichnen, 1994 in die 3D-Welt einstiegen, war die Zeit geprägt von anfänglichen Schwierigkeiten, aber auch von dem grossen Potential, das ein derartiges CAD-System beinhaltet. «Wir waren anscheinend die einzigen 3D-Anwender weit und breit und hatten keine Möglichkeit, unsere Erfahrungen mit anderen Anwendern in der Schweiz zu teilen», erinnern sich Hafner und Manzoni.
Dennoch waren beide von Anbeginn an von ihrer 3D-Lösung mit dem CAD-System Hi-CAD von der ISD Software und Systeme AG überzeugt: Sie konnten einerseits mehr und genauere Informationen aus den erstellten Konstruktionsdaten nutzen und andererseits den Aufwand bei der Erstellung der Produktions- und Zeichnungsunterlagen reduzieren, wodurch Synergien genutzt werden konnten. Dies wirkte sich wiederum direkt auf sinkende Produktionskosten aus. Als sie sich 1997 zusammen selbstständig machten und die PID AG gründeten, fiel ihnen die Wahl eines CAD-Systems daher leicht: «Da Hi-CAD bereits damals sehr weit entwickelt war, konnten wir zum Teil Projekte umsetzen, die laut unseren damaligen Kunden mit anderen CAD-Systemen anscheinend nicht möglich waren», erinnern sich die beiden Pioniere.
