Vom 10. bis zum 14. September 2024 stehen wieder die neuesten Entwicklungen bei Werkzeugmaschinen und Fertigungsanlagen, bei Steuerungen und Antrieben, bei Automatisierungslösungen sowie bei der zugehörigen Mess- und Prüftechnik im Fokus der AMB in Stuttgart.
Am 10. Juni 2024 fand die AMB-Preview 2024 im Mövenpick Hotel Stuttgart Airport statt. Timo Gessmann, CTO, Schunk SE & Co. KG, hielt die Keynote zum Thema ‹KI im Maschinenbau›: «Künstliche Intelligenz leitet die nächste industrielle Revolution ein und beschleunigt Prozesse sowie den Innovationszyklus massgeblich. Besonders kleine und mittlere Industrieunternehmen erzielen einen Produktivitätsschub, der Fachkräftelücken ausgleicht und ihre globale Wettbewerbsfähigkeit sichert. [...] Auf der AMB zeigen wir, wie wir bei Schunk KI schon heute erfolgreich im Unternehmen und in unserem Portfolio einsetzen.»
(Bild: Landesmesse Stuttgart GmbH)
Alle zwei Jahre schlägt das Herz der Metallbearbeitung auf der AMB in Stuttgart und macht Baden-Württemberg damit zum internationalen Branchentreff.
«Wir sind nicht nur, wie es in der Kampagne ‹The Länd› so schön heisst, das wahre Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wir sind vor allem auch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten in der metallbe- und -verarbeitenden Industrie und damit ‹The Länd of Metalwörking›», sagte Sebastian Schmid, Mitglied der Geschäftsleitung der Messe Stuttgart, anlässlich der Preview zur AMB 2024 am 10. Juni im Mövenpick Hotel Stuttgart Airport.
Schmid zeigte sich hochzufrieden mit den starken Anmeldezahlen zur diesjährigen internationalen Ausstellung für Metallbearbeitung. «Mit über 1200 Unternehmen aus 30 Ländern ist die AMB 2024 voll belegt, und die Zahl wird durch Nachmeldungen von Mitausstellern nochmals steigen.»
Besucherinnen und Besucher der AMB können sich also freuen auf ein breit gefächertes Ausstellerangebot, bei dem global führende Hersteller von spanabhebenden Werkzeugmaschinen und Präzisionswerkzeugen ebenso vertreten sein werden wie leistungsstarke, mittelständische Unternehmen und innovative Start-ups aus der Region.
Schwerpunktthema Kommunikation zwischen Maschinen
Beim Thema Industrie 4.0, dessen Stellenwert in der Metallbranche noch einmal massiv gestiegen ist, können sich Interessierte zu intelligenten Netzwerken, Automatisierungslösungen, CAD/CAM-Anwendungen, kollaborativer Robotik und KI informieren. Eine eigene Sonderschau gibt es von der von VDW und VDMA getragenen Initiative Umati (universal machine technology interface) zur Verbreitung und Nutzung offener Schnittstellenstandards auf Basis von OPC UA. Sie zeigt, wie Maschinen und Anlagen untereinander kommunizieren oder in kunden- und anwenderspezifische IT-Ökosysteme integriert werden können.
Um die maschinelle Interaktion geht es auch in der Smart Factory, einer vollautomatisierten Prozesskette im Eingangsbereich Ost. Dort demonstrieren mehrere Hersteller, wie Systeme über Schnittstellen zusammenspielen. Messegäste können am Stand über eine Bestellsoftware die Produktion eines Multi-Tool-Würfels aus Aluminium anstossen, welcher live auf der Messe produziert wird. Sobald das Werkstück fertig ist, erhält die Person, die die Bestellung ausgelöst hat, eine Nachricht, dass ihr Multi-Tool abholbereit ist.
Umfassendes Networking-Angebot und neuer Award
Vernetzt werden auf der AMB aber nicht nur Maschinen, sondern traditionell auch Menschen – und das gleich bei mehreren attraktiven Angeboten des diesjährigen Rahmenprogramms. So bietet die International Gallery in der Oskar Lapp Halle (Halle 6) Messegästen und Teams der ausstellenden Unternehmen eine Plattform, um Kontakte zu führenden Verbänden im internationalen Markt zu knüpfen. Zudem veranstaltet die Messe Stuttgart zur AMB länderspezifische Happy Hours, um sich zu vernetzen.
Im Messepark besteht die Möglichkeit, den Tag bei Afterwork-Getränken und Snacks ausklingen zu lassen und sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen. Nicht nur für Grillfans ein echtes Highlight dürfte der Edelstahl-Smoker «Big Louis» sein, dem 2015 ein Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde als grösster Smoker seiner Art gelang. Der Messepartner Ludwig Grill, der das Mega-Gerät in Baden-Württemberg hergestellt hat, steht im Messepark zur Verfügung, um Fragen zu dessen Fertigung zu beantworten.
Premiere auf der AMB 2024 feiert der AMB-Award. Mit dem Preis werden herausragende Neu- und Weiterentwicklungen in verschiedenen Produktkategorien ausgezeichnet, die einen signifikanten Mehrwert für die Branche darstellen. Die eingereichten Exponate werden anhand verschiedener Kriterien von einer hochkarätigen neutralen Jury bewertet, in der Verbände und Wissenschaft gleichermassen personell vertreten sind.
Bequemer und effizienter Messebesuch
Eine weitere Neuerung der AMB 2024 dient der noch einfacheren Besuchsplanung und Orientierung auf dem Messe- und Hallengelände: die AMB-App. Mit ihr lässt sich der Messebesuch schnell und unkompliziert vorbereiten. Sie hält nicht nur alle wichtigen Informationen zur AMB samt Rahmenprogramm, Vorträgen und Workshops bereit, sondern ermöglicht über eine Favoritenfunktion auch das Erstellen einer individuellen Ausstellerliste für einen effizienten Messetag. Ein interaktiver Hallenplan sorgt dafür, dass Nutzerinnen und Nutzer immer den Überblick behalten.
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