Waschanlage für Werkzeug- und Formenbau
Die Waschstation Transclean von Zimmer und Kreim verkürzt die Reinigungszeit von Elektroden und Werkzeugen signifikant. Im Stand-alone-Betrieb liefert die Anlage überzeugende Ergebnisse. Ein geschlossener Kreislauf der Reinigungsflüssigkeit schont die Umwelt und reduziert die Kosten.
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Ari. Dass sich Mitarbeiter lange mit dem manuellen Waschen und Trocknen von Werkstücken und Elektroden aufhalten, gehört seit der Entwicklung der Transclean nun endgültig der Vergangenheit an. Im Stand-alone-Betrieb liefert die Waschstation von Zimmer&Kreim zeit- und ressourcenschonend ein sauberes Ergebnis.
Zeiteinsparung von bis zu 80 Prozent
«Wer von fertigen Lösungen redet, der muss auch zu Ende denken», so formuliert Wolfgang Emert, Geschäftsführer Zimmer und Kreim, den Standpunkt seines Unternehmens und ergänzt: «Deshalb befassen wir uns auch mit den scheinbar nebensächlichen Zeitfressern wie dem Reinigen der Elektroden und Werkstücke.» Diese Mühe lohnt sich in jeder Arbeitsphase: Erste Ergebnisse aus der Praxis haben gezeigt, dass die Transclean bis zu 80 Prozent der beim manuellen Reinigen aufgewendeten Zeit einspart.
Und so funktioniert's: Nach dem Starten der Maschine werden Werkstücke oder Kupferelektrode mit Druck umspült. Das geschieht mit einer speziellen Reinigungsflüssigkeit. Eine automatische Kippbewegung sorgt dafür, dass alle Ecken des Werkstücks oder der Elektrode umspült werden. Die Schmutzteile fallen nach unten in den Spänekorb. Nach wenigen Minuten ist der Waschgang beendet, eine Luftdüse bläst die Teile trocken. Fertig.
