Weltleitmessen der Metallverarbeitung

Redakteur: Anne Richter

>> Vom 28. Juni bis 2. Juli 2011 öffnen in Düsseldorf die vier Leitmessen der Metallverarbeitung – die Gifa, die Thermprocess, die Metec und die Newcast – ihre Tore für Fachbesucher aus der Branche. Die Aussteller zeigen Neuheiten aus den Bereichen Giessereitechnik, Metallurgie, Thermoprozesstechnik

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Bei den vier weltweit führenden Technologiemessen Gifa, Metec, Thermprocess und Newcast dreht sich alles um das Thema Metall und die dazugehörigen Verarbeitungsprozesse. (Bild: Rene Tillmann, Messe Düsseldorf)
Bei den vier weltweit führenden Technologiemessen Gifa, Metec, Thermprocess und Newcast dreht sich alles um das Thema Metall und die dazugehörigen Verarbeitungsprozesse. (Bild: Rene Tillmann, Messe Düsseldorf)

ari. Metall ist aus unserem Leben nicht wegzudenken. Hochtechnologische Produkte aus Metallen begegnen uns täglich und wir stellen fest, welche erstaunlichen Leistungen der Mensch mit Metall kreieren kann. Metall ist einfach mehr als ein Rohstoff, es ist ein Multitalent. Die vielfältigen metallischen Formen und Strukturen finden sich in riesigen Brückenpfeilern, Bahnschienen, der Schiffsbranche, aber auch in Kleinstteilen für den Einsatz in der Kommunikationstechnologie.

Metalle und ihre Verarbeitungsprozesse

Metalle und ihre Verarbeitungsprozesse sind auch die gemeinsame Plattform der «Bright World of Metals». Unter diesem Motto starten in diesem Jahr vom 28. Juni bis 2. Juli die Messen Gifa, Metec, Thermprocess und Newcast in Düsseldorf, denn Metalle und ihre Verarbeitungsprozesse bilden das Fundament unseres Messe-Quartetts.

Im Einzelnen handelt es sich um die Gifa – Internationale Giesserei-Fachmesse, die schon zum zwölften Mal in Düsseldorf ihre Tore öffnet, die Metec – Internationale Metallurgie-Fachmesse, die zum achten Mal nach Düsseldorf kommt, die Thermprocess – Internationale Messe für Thermoprozesstechnik, die seit über 40 Jahren ihre Heimat in Düsseldorf hat und die Newcast – Internationale Fachmesse für Präzisionsgussprodukte – das jüngste Messekind in dem Quartett ist 2011 zum dritten Mal zu Gast in der Metropole am Rhein.

Gesamtes Technologiespektrum weltweit

Gifa, Metec, Thermprocess und Newcast decken unter dem Motto «Bright World of Metals» das gesamte Technologiespektrum der Branchen Giesserei und Gussprodukte, Metallurgie und Thermoprozesstechnik ab. Und dies gilt für das weltweite Produktionsspektrum der Branchen. So präsentierten sich bei den Vorveranstaltungen im Jahr 2007 Unternehmen aus 34 Ländern mit einem Anteil nicht deutscher Aussteller von deutlich über 50 Prozent. Insgesamt zeigten 1700 Firmen ihre neuesten Entwicklungen und Produkte rund 77 000 Fachbesuchern aus 84 Nationen. Zudem bietet die «Bright World of Metals» durch ihr hochkarätig besetztes Rahmenprogramm einen hervorragenden Zusatznutzen für den Fachbesucher. Weiterbildung und Informationen über aktuelle Entwicklungen in der Forschung stehen hier im Mittelpunkt der Vorträge, Präsentationen und Sonderschauen.

Trend zu grösseren Ständen

Die Messe Düsseldorf rechnet für die kommenden Messen 2011 mit einem ähnlich hohen Aufkommen an Ausstellern und Besuchern wie 2007, da sich trotz wirtschaftlich schwierigen Zeiten für die Investitionsgüterindustrie ein Licht am Ende des Krisentunnels abzuzeichnen scheint. Und der Trend 2011 geht eindeutig zu grösseren Ständen. Sehr zur Freude von Messe-Project-Director Friedrich-Georg Kehrer: «Damit haben wir nicht gerechnet. Jeder in unserer Branche dachte, dass die Aussteller zwar kommen würden, aber mit deutlich kleineren Ständen. Nun zeigt uns der Buchungsstand, dass die Messen jedoch um fast 5000 Quadratmeter deutlich zugelegt haben.»

Gipfeltreffen auf höchstem Niveau

Über den Erfolg oder Misserfolg einer Veranstaltung entscheiden nicht nur die Zahlen, sondern auch die bekannten Faktoren Kompetenz, Internationalität und Zufriedenheit der Fachbesucher. Dabei fiel die Entscheidung eindeutig zu Gunsten des Messe-Quartetts aus: 89 Prozent aller Besucher sind an Entscheidungs- und Beschaffungsprozessen in ihren Unternehmen beteiligt, rund 50 Prozent kamen aus dem europäischen oder aussereuropäischen Ausland und 97 Prozent der Besucher gaben der «Bright World of Metals» ein positives Feedback und beurteilten ihren Messebesuch als sehr effektiv.

Gifa 2011: die Nummer-1-Messe

Die Gifa ist die unbestrittene Nummer-1-Messe der Giessereibranche. Hier rechnete die Messe Düsseldorf Anfang 2011 noch mit rund 800 Ausstellern aus allen Teilen der Welt. Der Anmeldestand von Anfang April spiegelt allerdings die reale Situation der Branche wieder. Nicht alle Unternehmen haben die Krise vollkommen unbeschadet überlebt und gerade auf der Gifa macht sich das bemerkbar. Die meisten Unternehmen wollen und können zwar Flagge auf der Messe zeigen, deshalb liegen auch hier die Anmeldezahlen nahezu auf Vorveranstaltungsniveau, doch gerade bei den Maschinen- und Anlagenbauern für die Giessereien haben sich krisenbedingt einige Firmenfusionen ergeben. Daher ist die Ausstellerzahl gegenüber 2007 leicht auf 723 Unternehmen (2007: 793) zurückgegangen.

Der Auslandsanteil auf Ausstellerseite liegt bei der Gifa schon seit 16 Jahren bei deutlich über 50 Prozent, 2007 erreichte er sogar den überaus hervorragenden Wert von fast 58 Prozent. Die Gifa ist seit 1956 in Düsseldorf beheimatet und hat sich seitdem zu dem Informations- und Orderforum ihres Industriezweigs entwickelt. Sie ist weltweit das führende Fachforum, das 2007 mehr als 51 000 Besucher aus 84 Ländern zählte. Ihr etabliertes Rahmenprogramm mit dem WFO Technical Forum und dem Gifa-Treff ist sicherlich ein weiterer wichtiger Publikumsmagnet.

Angebotsschwerpunkte und Besucherstruktur der Gifa

Die Gifa ist das Spiegelbild ihres Marktes und der Innovationen aus der Welt der Giesserei. Ihr Spektrum reicht von kompletten Giessereianlagen, Giessmaschinen inklusive Druckgiessmaschinen, über den Modell- und Formenbau, Handhabungs- und Automatisierungstechnik bis zur Mess- und Prüftechnik sowie dem Umweltschutz und der Entsorgung. Darüber hinaus nimmt die Präsentation der Anlagen für den Schmelzbetrieb, Form- und Kernherstellung, die Formstoffaufbereitung und -regenierung sowie das Ausleeren, Putzen und die Gussnachbehandlung einen bedeutenden Platz im Ausstellungsangebot der Gifa ein. Die Gifa-Besucherstruktur weist ein hohes Mass an Kompetenz und Qualität der Fachleute aus. Über zwei Drittel der Fachbesucher 2007 waren Experten aus den Führungsetagen ihrer Unternehmen mit hoher Kauf-Entscheidungskompetenz. Die Besucherstruktur verteilt sich auf die Wirtschaftsbereiche Giessereien (59 Prozent), Maschinenbau (6), Industrie (14), Dienstleistungen und Handel mit jeweils fünf Prozent, Handwerk sowie Forschung und Lehre mit zwei Prozent. Damit erreicht die Messe exakt die Zielgruppen, die die Aussteller als ihre Kunden definieren. Dies trägt in grossem Masse zum wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen auf der Gifa bei.

Newcast – jüngstes Messekind für Gussprodukte

Als die Messe Düsseldorf sich 2003 dafür entschied, dass zusätzlich zu den drei renommierten Messen parallel eine vierte Veranstaltung in den Markt gehen sollte, hatte man sich zwar den Erfolg erhofft, war von ihrer sofortigen Akzeptanz in der Branche jedoch sehr überrascht. Es schien damals, als hätten die Hersteller von Gussprodukten nur darauf gewartet, gemeinsam mit den drei anderen Messen ein Quartett zu bilden, das die gesamte Wertschöpfungskette der Metallerzeugung bis zum Fertigprodukt darstellt. Die Newcast hat sich als eigenständige Fachmesse im Markt etabliert und zeigt die verschiedensten Gussprodukte von präzisen medizinischen Kleinteilen bis zu mehreren Tonnen schweren Schiffsmotoren. Schon bei ihrer zweiten Veranstaltung 2007 glänzte die Newcast mit über 300 Ausstellern, die insbesondere die hohe Internationalität der 3500 Fachbesucher lobten, 50 Prozent kamen aus dem europäischen Ausland oder aus Übersee nach Düsseldorf. Auch in diesem Jahr werden sich rund 300 Aussteller auf fast 6000 Quadratmetern Fläche den Besuchern präsentieren.

Die Newcast wird begleitet vom «Newcast-Forum», das in interessanten Expertenrunden und -vorträgen die neuesten Entwicklungen bei Gussprodukten vorstellt und verschiedensten Preisverleihungen. Die Newcast-Awards runden das Messeprogramm fachlich ab.

Angebotsschwerpunkte der Newcast

Die Newcast gliedert sich in drei Angebotsschwerpunkte: Eisenguss mit Eisen-, Stahl- und Temperguss-Giessereien, Nichteisen-Metallguss mit Giessereien für Aluminium-, Zink-, Kupfer-, Magnesium-, Nickel- und weiteren Nichteisen-Metall-Legierungen sowie Dienstleistungen. Hier handelt es sich um Giessereien, die als Dienstleister auftreten oder Anbieter von IT-Lösungen speziell für die Giessereibranche sind.

Eine besondere Attraktivität bietet die Newcast den Fachleuten aus der gesamten Fahrzeugindustrie, die mit 20 Prozent die grösste Besuchergruppe bilden. Weitere wichtige Kunden der Aussteller und damit Zielgruppen der Messe sind Konstrukteure, Produktionsleiter oder Einkäufer aus der Luftfahrt, der Bauindustrie, Elektronik, Raumfahrt und Medizin – also aus den verschiedensten Branchen in denen Gussteile im Produktionsprozess eine Rolle spielen.

Newcast Award

Dass die Aussteller der Newcast aus einer äusserst innovativen Branche kommen, ist sicherlich kein Geheimnis. Um diese Innovationskraft der Unternehmen besonders auszuzeichnen, initiierte die Messe Düsseldorf 2007 erstmals den internationalen Newcast Award. Der Wettbewerb soll aus der Vielfalt der gezeigten Gussteile die Exponate besonders hervorheben, die in herausragender Art und Weise die Vorteile des gegossenen Bauteils gegenüber anderen Herstellungsverfahren präsentieren. Hierbei werden besonders innovative Gussprodukte in den drei Kategorien beste Funktionsintegration, beste Substitution eines anderen Fertigungsverfahrens und beste giesstechnische Lösung durch Erweiterung der giesstechnischen Grenzen prämiert.

Internationale Leistungsschau der Metallurgiebranche – Metec

Schon vom Start weg in 1979 hatte die Metec als internationale Leistungsschau der Metallurgiebranche sowohl auf Aussteller- als auch auf Besucherseite eine starke Ausrichtung nach Europa und Übersee und erreichte schon bald die Bestmarke von 50 Prozent Auslandsanteil. Dieses Qualitätsmerkmal der Metec hält bis heute an. 2007 kamen von den insgesamt 369 Ausstellern 56 Prozent (total: 207 Firmen) nicht aus Deutschland. Für 2011 zeichnet sich ein neuer Rekord sowohl auf Aussteller- als auch Flächenseite ab. Die Messe hat um 18,4 Prozent bei den Unternehmen und um mehr als 34,6 Prozent bei der Ausstellungsfläche zugelegt und präsentiert sich mit 437 Ausstellern und fast 20 000 Quadratmetern grösser denn je. Mit 15 000 Besuchern erreichte der Auslandsanteil auf der Metec 2007 den Spitzenwert von 51 Prozent. Begleitet wird die Metec von den Kongressen «EMC und InsteelCon».

Angebotsschwerpunkte und Besucherstruktur der Metec

Das vielfältige Ausstellungsangebot der Unternehmen auf der Metec hat seinen Schwerpunkt auf Anlagen und Einrichtungen zur Herstellung und Aufbereitung von Roh- und Ausgangsstoffen, zur Erzeugung von Roheisen, Stahl und Nichteisen-Metall, zum Vergiessen und zur Formgebung von Stahl und Nichteisen-Metallen, für Umweltschutz und Entsorgung sowie für Elektro-, Leit-, Mess- und Prüftechnik.

Die Metallurgie-Fachmesse spricht mit ihrem Ausstellungsangebot insbesondere die Entscheider aus Stahl- oder Walzwerken (17 und 9 Prozent der Besucher) sowie sonstige Stahlerzeuger (ebenfalls 17%) an. Darüber hinaus rekrutieren sich die Fachbesucher aus dem Maschinenbau und anderen Industriezweigen, der Eisen-, Stahl- und NE-Verarbeitung, dem Handel sowie dem Dienstleistungssektor. Sie haben in hohem Masse Entscheidungskompetenz in ihren Unternehmen und sind zumeist in leitenden Funktionen tätig. Ihre Herkunftsländer ziehen sich rund um den Globus mit einem hohen Anteil von Fachleuten aus Asien, 29% der ausländischen Fachbesucher. Die Top-8-Liste der Länder wird angeführt von Indien, gefolgt von Österreich und Italien, doch auch die brasilianischen und ägyptischen Fachleute gehören der Spitzengruppe der Besucherländer an.

Industrieöfen und wärmetechnische Produktionsverfahren

Die zweitälteste Messe in der «Bright World of Metals» ist die Thermprocess, die 1974 erstmals in Düsseldorf ausgerichtet wurde. Sie wird auch als die technologische Klammer um ihre Nachbarmessen bezeichnet und ist die weltweit führende Fachmesse für Industrieöfen und wärmetechnische Produktionsverfahren. Für ihre Branche ist sie der internationale Branchenmotor und die Unternehmen richten sich mit ihren Innovationszyklen nach dem Rhythmus der Thermprocess. Klein, aber fein startete sie 1974 mit 120 Ausstellern, wuchs über die vergangenen 36 Jahre kontinuierlich weiter und ist inzwischen bei einer Ausstellerzahl von rund 300 angekommen. Lag der Auslandsanteil bei den Ausstellern anfangs nur bei 20 Prozent, erreichte er bei der Thermprocess 2007 satte 42 Prozent. Auf der Besucherseite konnte sich der Anteil der Fachleute, die nicht aus Deutschland kommen, von 25 Prozent (1974) auf 45 Prozent (2007) steigern. Inzwischen hat die Messe ihren Anmeldestand von 2007 deutlich überschritten und steht mit rund 300 Ausstellern und mehr als 9500 Quadratmetern gebuchter Fläche auf einem äusserst soliden Fundament. Damit stellt sie in diesem Jahr mehr Aussteller als jemals zuvor in ihrer 37-jährigen Messegeschichte. Vor vier Jahren zählte die Messe über 7000 internationale Fachbesucher. Begleitet wird die Thermprocess von einem hochkarätigen Rahmenprogramm mit dem gleichnamigen Symposium und dem «Feuerfest-Kolloquium».

Schwerpunkte und Besucherstruktur der Thermprocess

Die Internationale Fachmesse und Symposium für Thermoprozesstechnik ist insbesondere für die Fachleute aus dem Maschinenbau (23%), der Eisen-, Stahl- und NE-Metallindustrie (16%) sowie der sonstigen Industrie (32%) von Interesse. Aber auch Fachbesucher aus dem grossen Bereich der Dienstleistungen, dem Handel und der Forschung nutzen die Plattform der Thermprocess, um sich über die neuesten Technologien zu informieren.

Die Schwerpunkte im Angebot der Messe liegen traditionell im Bereich der industriellen Wärmebehandlung sowie thermischen Verfahren für Eisen und Metall. Darüber hinaus präsentieren die ausstellenden Unternehmen Bauelemente, Ausrüstungen und Hilfsstoffe wie zum Beispiel Armaturen, Ofenbaustoffe, Gaserzeugung, Schmelzbehandlungskomponenten oder Pumpen. Prozessintegrierter Arbeitsschutz oder ergonomische Arbeitsplätze werden ebenso vorgestellt wie Lösungen zur Energie- und Ressourcenschonung.

Besucherwegeführung und thematische Anordnung

Die gut gekennzeichnete Besucherwegeführung und thematische Anordnung der Veranstaltung erleichtern dem Fachbesucher die gezielte Planung seines Messebesuchs. Die «Bright World of Metals» präsentiert sich insgesamt in den Hallen 3, 4, 5 und 7 sowie 9 bis 17. Auf der Gifa, der grössten Veranstaltung des Messe-Quartetts, zeigen die Aussteller in den Hallen 10 bis 13 und 15 bis 17 ihre grosse Palette an Giessereitechnologie. Die Newcast als Fachmesse für Präzisionsgussprodukte ist thematisch in die Gifa eingebunden. Für sie sind ein Teil der Halle 13 und die Halle 14 reserviert. Die Thermprocess mit modernster Thermoprozesstechnik belegt die Halle 9 und einen Teil der Halle 10. Die Halle 7 ist Forschungshalle und in den Hallen 3 bis 5 dreht sich auf der Metec alles um Metallurgie.

Das Messe-Quartett ist vom 28. Juni bis 2. Juli 2011 täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Mit dem neuen Online-Ticketsystem der Messe Düsseldorf lassen sich die Eintrittskarten bequem zuhause oder am Arbeitsplatz ausdrucken. Somit können die Besucher schon bei der Anreise zum Messegelände die Tickets als Fahrscheine für die Busse und Bahnen im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr in einem Radius von rund 40 Kilometern rund um Düsseldorf nutzen. Darüber hinaus bietet die Messe Düsseldorf die Online-Tickets im Internet günstiger an als an den Kassen: Die Tageskarte im Internet kostet nur 40,00 Euro (Kassenpreis: 50,00 Euro), die Dauerkarte 100,00 Euro (Kassenpreis: 120,00 Euro). <<

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