>> Agie Charmilles Sales: LEDs beleben den Markt

Redakteur: Matthias Böhm

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Im Bild v.l.n.r.: Stefan Maurer (Managing Director), Giannantonio Fontana (Applikationsingenieur), und Thomas Bachmann (Communication & Events Manager). St. Maurer hebt hervor, dass Agie Charmilles Sales Ltd auch für den Produktionsbereich ein sehr breit gefächertes Maschinenspektrum hat. (Bild: Böhm)
Im Bild v.l.n.r.: Stefan Maurer (Managing Director), Giannantonio Fontana (Applikationsingenieur), und Thomas Bachmann (Communication & Events Manager). St. Maurer hebt hervor, dass Agie Charmilles Sales Ltd auch für den Produktionsbereich ein sehr breit gefächertes Maschinenspektrum hat. (Bild: Böhm)

Stefan Maurer (Managing Director) spricht klar aus: «Uns geht es immer nur so gut, wie es unseren Kunden geht. Derzeit läuft es sicher wieder besser, das kann ich klar feststellen. Wir sind sicher sehr stark im Werkzeug- und Formenbau verankert, aber auch Medizinaltechnik und Dentaltechnik sind unsere spezifischen Schwerpunkte. Auf der anderen Seite sind wir im Fräsen generell stark aufgestellt. Auch unser neuer Laserbereich stösst auf ein sehr grosses Interesse im Markt.»

Einen neuen starken Wirtschaftzweig sieht St. Maurer im Bereich der LED-Fertigung. Hier wird sich ein interessanter Markt für den Werkzeug- und Formenbau auftun. Das bestätigt auch Thomas Bachmann: «GF Agie Charmilles ist im Bereich der Fertigungstechnologie für die LED-Fertigung stark involviert. Dabei müssen in den Werkzeugformen mit Fräsern kleinster Durchmesser (0,1 mm) Konturen mit höchster Oberflächengüte gefertigt werden. Aufgrund des Werkzeug-Verschleisses ist es von Bedeutung, dass der Ersatzfräser ohne optisch erkennbaren Versatz die Oberflächen weiterfräsen kann. Das kann dank unseres neu entwickelten ITM-Messsystems (Gewinner des Prodex-Awards 2010) garantiert werden. Das ist hoch anspruchsvoll, denn wenige Mikrometer Versatz auf der Oberfläche machen sich bemerkbar auf der Werkzeugform und brechen das Licht der damit gefertigten Leuchtdioden. Hier versprechen wir uns einiges von unserem Technologievorsprung.»

Zur Prodex selbst sagt St. Maurer, dass es gut angelaufen sei, aber nicht hervorragend. Allerdings sei die Qualität der Besucher sehr gut. <<

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