SMM-Kongress 2025: Swissmechanic Auf bestem Weg zur Industrie 2030

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Schweizer MEM-Unternehmen tragen wesentlich zur Weiterentwicklung der Technologien der Zukunft bei. Die Aufgabe von Branchenverbänden wie Swissmechanic ist es, sie dabei zu unterstützen.

KI, Automatisierung und kollaborative Robotik, lokale Produktion und Kreislaufwirtschaft, Additive Fertigung, Biotechnologie und Quantencomputing sowie resiliente und sichere Systeme werden die Industrie 2030 respektive Industrie 5.0 prägen.(Bild:  Swissmechanic (Fotografin: Fabienne Felder, Felder Photography))
KI, Automatisierung und kollaborative Robotik, lokale Produktion und Kreislaufwirtschaft, Additive Fertigung, Biotechnologie und Quantencomputing sowie resiliente und sichere Systeme werden die Industrie 2030 respektive Industrie 5.0 prägen.
(Bild: Swissmechanic (Fotografin: Fabienne Felder, Felder Photography))

KI, Automatisierung und kollaborative Robotik, lokale Produktion und Kreislaufwirtschaft, Additive Fertigung, Biotechnologie und Quantencomputing sowie resiliente und sichere Systeme werden die Industrie 2030 respektive Industrie 5.0 prägen.

Forschungsinstitute wie die Empa und das Paul Scherrer Institut verzeichnen in diesen Bereichen immer neuere Erkenntnisse, und auch Schweizer MEM-Unternehmen tragen wesentlich zur Weiterentwicklung dieser Technologien bei. Es seien hier stellvertretend ein paar Beispiele genannt:

  • Festo nimmt, was KI im industriellen Umfeld betrifft, eine führende Rolle ein. Neu sind vortrainierte KI-Apps, die von Anwendern ohne ausgeprägtes KI-Know-how genutzt werden können. Damit können Unternehmen Echtzeitdaten aus der Produktion erfassen und mithilfe von KI analysieren. Festo bietet Lösungen vom Digitalen Zwilling zum effizienten Schaltplan, vom Auslegungstool zur maximalen Energieeinsparung bis hin zur Kreislaufwirtschaft, zum Product Carbon Footprint und zum lebenslangen Lernen mit digitalen Tools für Auszubildende und Mitarbeitende an.
  • Brütsch/Rüegger Tools vertreibt nicht nur Werkzeuge. Das Familienunternehmen hat sich seit längerer Zeit der Digitalisierung, Industrie 4.0 und dem «Lean Management» verschrieben und betreibt eine eigene «SmartFactory», wo es Weiterbildungsanlässe durchführt.
  • Auch Phoenix Mecano ist Expertin in «Lean Production» und vertreibt kollaborative Roboter, die zum Teil geleast werden können.
  • Fraisa setzt in der eigenen Produktion bereits seit Jahren auf autonome Prozesse und weist eine grosse Expertise zur matchentscheidenden Interaktion zwischen Werkzeug und Bauteil aus. Für eine virtuelle Darstellung der Produktionsabläufe stellt Fraisa den Kunden zudem Digital Twins zur Verfügung.
  • Der Additiven Fertigung widmet sich seit Pionierzeiten das Unternehmen Ecoparts. Das KMU hat sich auf das Selective Laser Melting (SLM) spezialisiert. Es führte 2024 die schon vierte Ausgabe des AM-Expertentalks durch. Ecoparts belieferte im selben Jahr das Kernkraftwerk Leibstadt mit dem ersten richtigen «Spare Part on Demand» – einem speziell nach Kundenwunsch gefertigten Ersatzteil.

Diese Beispiele, nur wenige von vielen, untermauern, wie innovativ Unternehmen der MEM-Branche arbeiten und wie wichtig ihre Entwicklungen für die Wirtschaft sind – gerade in geopolitisch unsicheren Zeiten.

Branchenverbände unterstützen KMU dabei, sich untereinander zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und Synergien zu nutzen. Sie setzen sich dafür ein, dass ihre Anliegen gehört werden, und – ein essenzieller Aspekt – sie bilden die Fachkräfte von morgen aus.

Der SMM-Kongress ist eine gute Möglichkeit für KMU der MEM-Branche, in die Zukunft zu blicken und im Austausch miteinander Lösungen zu suchen und zu finden. Deshalb unterstützt Swissmechanic, der agile Verband der KMU-MEM-Industrie, diesen Anlass und nimmt auch selbst daran teil. Markus Kammermann, Geschäftsführer der Sektion Bern/Bienne von Swissmechanic, ist als Referent zu Gast.

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