Spritzgiessmaschinen Bei kleinen Stückzahlen nicht auf Wirtschaftlichkeit verzichten

Redakteur: Luca Meister

Arburg präsentiert an der Hannover Messe sein Konzept der Smart Factory in der praktischen Umsetzung.

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(Bild: Arburg)

Hannover Messe: Halle 7, Stand A28 Arburg präsentiert sein Konzept der Smart Factory in der praktischen Umsetzung. Zu sehen ist eine informationstechnisch komplett vernetzte und durchgehend automatisierte Fertigungslinie für individualisierte Büroscheren. Dabei sind eine Allrounder-Spritzgiessmaschine und ein «Freeformer» für die additive Fertigung über einen Sieben-Achs-Roboter verkettet. Die Prozess- und Qualitätsdaten werden vom Leitrechnersystem «ALS» erfasst und in der Cloud archiviert. Über eine spezifische Internetseite sind für jedes einzelne Teil die Daten jederzeit mit mobilen Endgeräten abrufbar. Besucher des Messestands können in Echtzeit verschiedene Varianten von Büroscheren zum Unikat machen. Bei der Auftragserfassung erstellen sie ihren individuellen Schriftzug auf einem Tablet-PC. Die Daten werden an die Allrounder-Spritzgiessmaschine weitergegeben und die Serienfertigung gestartet. Dabei arbeiten Mensch und Robot-System für flexible und schnelle Produktwechsel interaktiv. <<

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