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Robuste Gehäusetechnik und präzise Messwerte
Ebenso wie die Sensoren der CombiSerie ist auch das Display in einem robusten Edelstahlgehäuse untergebracht. Im Hygienedesign, mit Schutzart IP69K, widersteht es auch härtesten Bedingungen, kann also selbst dort eingesetzt werden, wo Maschinen oder Anlagen regelmässig gereinigt werden, beispielsweise in der Lebensmittelindustrie. Die zurzeit verfügbaren Temperatur- und Druckmessgeräte gibt es wahlweise mit oder ohne Display. Durch das Baukastensystem lässt sich das Display jederzeit nachrüsten; der «Sensordeckel» wird dann einfach durch das Display ersetzt. Die neue Serie erfüllt aber nicht nur höchste Anforderungen hinsichtlich Robustheit und Hygiene, sondern kann in puncto Flexibilität und Genauigkeit ebenfalls überzeugen: Der Druckmesser CombiPress hat einen Arbeitsbereich von –1 bis 400 bar, verkraftet Prozesstemperaturen von –40 bis 200 °C und arbeitet mit einer Genauigkeit von besser als 0,1 Prozent vom Messbereich. Als Ausgangssignale stehen 4 bis 20 mA, 20 bis 4 mA und 4 bis 20 mA HART zur Wahl. Ähnliches gilt für den Temperaturmesser. Der CombiTemp deckt Messbereiche von –50 bis 400 °C ab, ist mit einer schnell reagierenden Messspitze verfügbar und erreicht eine Genauigkeit von besser ± 0,1 °C. Der Messwert wird entweder als 4 bis 20 mA, 4 bis 20 mA HART oder über Profibus ausgegeben.
Beide Messwertaufnehmer gibt es mit ATEX-, 3A-, FDA- sowie EHEDG-Zulassung. Sie erfüllen je nach Ausführung die Anforderungen der Schutzart IP67 beziehungsweise IP69K. Verschiedene elektrische und mechanische Anschlussoptionen sorgen für eine einfache Prozessintegration. Dank des Baukastensystems, das in Zukunft um weitere Sensoren erweitert werden soll, lassen sich so für unterschiedliche Branchen massgeschneiderte Lösungen finden. Sie bieten dem Anwender nicht nur die notwendige Prozesssicherheit, sondern gestalten den Umgang mit der Technik deutlich komfortabler. <<
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