Contact Software: Projektorganisation Cloudbasiert Luftschiffe schneller verwirklichen

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Der Luftfahrthersteller Zeppelin Luftschifftechnik (ZLT) aus Friedrichshafen am Bodensee (D) arbeitet künftig mit der Software CIM Database Cloud vom Hersteller Contact Software. Zentral kann er dann eine Vielzahl unterschiedlicher Dokumente und Daten zu Projekten einfacher und übersichtlicher verwalten.

Schneller bereit zur Luftfahrt: Der Hersteller ZLT in Friedrichshafen am Bodensee beschleunigt und vereinfacht seine Entwicklungs- und Produktionsprozesse sowie das Management von  Dokumenten und Zulassungen mit in der Cloud bereitgestellter Software.   (Bild:  Contact Software)
Schneller bereit zur Luftfahrt: Der Hersteller ZLT in Friedrichshafen am Bodensee beschleunigt und vereinfacht seine Entwicklungs- und Produktionsprozesse sowie das Management von Dokumenten und Zulassungen mit in der Cloud bereitgestellter Software.
(Bild: Contact Software)

Im Juli des Jahres 1900 hob in Friedrichshafen am Bodensee der erste Zeppelin ab. Seit dem Jahr 1993 entwickelt der Hersteller ZLT einen aktuellen Nachfolger. Fünf der als Zeppelin NT («Neue Technologie») bezeichneten Luftschiffe sind bereits weltweit unterwegs. ZLT beabsichtigt, im laufenden Jahr ein weiteres Luftschiff zu fertigen und aufzubauen. Genutzt werden die 75 m langen Luftschiffe zum einen zu touristischen Rundflügen, zum anderen zu wissenschaftlichen Luftfahrten, beispielsweise um die Atmosphäre zu erforschen.

Projekte und Prozesse managen

Derzeit aktualisiert der Luftfahrthersteller in Friedrichshafen seine Software für zentrale Prozesse im Unternehmen. Das betrifft unter anderem das Management des Product Lifecycle (PLM) und der Dokumente. Demnächst arbeiten die Spezialisten am Bodensee mit der Software CIM Database Cloud. Dabei integrieren sie auch die Software Project Office, um ihre Projekte transparent und effizient zu verwalten und voranzutreiben. Mit dem bisher eingesetzten System zum Project Data Management (PDM) liessen sich allein Konstruktionsdaten verwalten. Andere wichtige und ein Produkt begleitende Daten musste man separat pflegen und speichern. Das betraf zum Beispiel Dokumente zur Zulassung von Luftfahrtkomponenten. Allerdings waren dabei auch die Aktualisierungen und der jeweilige Status manuell zu überwachen und auszuführen. Die Luftfahrtspezialisten arbeiteten ohne die inzwischen erforderliche durchgängige Digitalisierung. Deshalb konnten sie den Fortschritt der Produktentwicklung nicht automatisch vom Arbeitsfortschritt abhängig erfassen und dokumentieren. Für einzelne Prozesse musste individuell Software programmiert werden. Das war allerdings aufwendig und zunehmend unwirtschaftlich. Zudem verzögerte es die Abläufe in der Entwicklung, der Produktion und der Zulassung.

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Digitalisieren und automatisieren

Mit der Software von Contact verbindet ZLT seine Software für Konstruktion (CAD) sowie Ressourcen- und Materialplanung (ERP) durchgängig. So entsteht eine Datenbasis (Single Source of Truth) für das gesamte unternehmensweite Dokumentenmanagement. Ein Pfad zur Projektverfolgung (Audit Trail) dokumentiert Änderungsvorgänge lückenlos und macht alle Prozessschritte nachvollziehbar. Spezielle Unternehmensprozesse können mit dem integrierten Generator für Arbeitsabläufe (Workflowengine) einfach individuell angelegt werden. Zudem ist beabsichtigt, das Vertragsmanagement in die übergreifende Software aufzunehmen. Mit den Funktionen Taskmanagement, Rollenkonzepte und Workflowmanagement digitalisiert und automatisiert der Luftfahrthersteller seine Prozesse. Er profitiert von effizientem Projektmanagement. Das Personal kann jederzeit aktuelle Berichte zum Stand ausgewählter Projekte erstellen. Nach dem Installieren und Verifizieren der Software von Contact beabsichtigt ZLT, weitere Funktionen wie das Requirements Management zu integrieren und zusätzliche Fachabteilungen im Unternehmen in die digitalisierten Abläufe in der Cloud einzubinden. (kmu)

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