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Leichtbauteile
Bei der Betriebsbesichtigung fallen einem zuerst die vielen neuen Maschinen auf, so die Bearbeitungszentren von Hermle und Hedelius. Manuel Meier, Geschäftsführer: «Um konkurrenzfähig zu bleiben, setzen wir auf moderne und effiziente Produktion. In den vergangenen 5 Jahren haben wir jedes Jahr eine neue, top ausgerüstete Maschine angeschafft.» Demnächst werde der Produktionsbereich nach komplett neuem Layout für optimalsten Warenfluss um rund 600 Quadratmeter erweitert.
Die Kernkompetenz des Unternehmens: CNC-Fräsen von Flachteilen, grossen Platten bis x 3500/y 1300 mm und aufwendigen Leichtbauteilen. Auch die Stirnseitenbearbeitung setzt sich bei IBOR zusehends durch. Zur Verfügung stehen drei effiziente CAM-Programmier-Systeme kombiniert mit Solidworks. Einzelteile und Serien bis zu 300 Stück dominieren, da IBOR in 5 bis 7 Arbeitstagen liefern kann. Für komplexere Teile werden maximal drei Wochen benötigt.
IBOR fräst Teile aus Aluminium, Stahl und Edelstahl, Messing und Bronze. Diese werden nach Anforderungen der Kunden gehärtet, vernickelt, verchromt, anodisiert, lackiert oder beschriftet, um ihnen Komplettlösungen anbieten zu können.
Teile für Greifer und Robotersysteme werden für die im nahen Büron domizilierte Erowa AG, Spezialist für Spanntechnik- und Automatisierung, hergestellt.
Für den Bereich Aerospace fertigt IBOR u. a. Raumfahrt-Komponenten und Teile für Personenflugzeuge und Helikopter. Teile für Röntgengeräte werden für die Medizintechnik hergestellt. Für den Rennsport liefert die Firma Umbau- und Tuningteile für McLaren- und Lotus-Rennwagen in Leichtmetall. Der jüngste Produktionszweig: Werkstücke für Boote, Jachten und Schiffe.
IBOR hat ihr Marketingkonzept völlig überarbeitet. Daten und Informationen der Maschinen stehen im Internet. <<
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