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Einsatz überhoher Stempel ohne Verlust an Präzision möglich
Die Profipress von EHT war für die Bötzinger ideal, da sie besonders bedienfreundlich und robust ist: Alle Mitarbeiter sind schnell in der Lage, mit der Profipress höchstpräzise und gleichzeitig unkompliziert abzukanten. Das flexible Werkzeugsystem war ein weiterer Pluspunkt, den andere Maschinen in diesem Preissegment so kaum bieten können: Die Auslegung der Oberwerkzeug-Klemmung lässt bei der Profipress ohne Verlust an Präzision auch den Einsatz überhoher Stempel zu. Auch ein entscheidendes Kriterium für Geschäftsführer Thoma: die Arbeitssicherheit. Und die ist bei der EHT-Presse gegeben – die berührungslos wirkende Schutzeinrichtung bietet einfaches, produktives Arbeiten bei höchster Sicherheit für die Mitarbeiter.
Die Entscheidung für eine Maschine der Teninger Firma EHT, die neben Abkantpressen auch Tafelscheren konstruiert und produziert, war für Daniel Thoma schnell gefällt: „Ich will vernünftig beraten werden und einen guten Service geboten bekommen. Die Qualität der Maschinen muss natürlich auch stimmen, das ist klar. EHT lag räumlich wie im übertragenen Sinne nahe: Schließlich sind unsere Firmen beinahe in der Nachbarschaft angesiedelt. Außerdem haben wir bereits eine Tafelschere von EHT und sind sehr zufrieden mit Qualität und Service.“
Zwei Drittel der Mitarbeiter haben hier auch ihre Ausbildung gemacht
Die Karriere von Geschäftsführer Daniel Thoma begann bereits vor über dreißig Jahren bei der Zimmerlin GmbH – als Ferienjobber. Später, nach seinem Ingenieurstudium, kehrte er zurück zu den Wurzeln und lenkt seit 11 Jahren als Geschäftsführer die Geschicke der Firma. Doch auch von den über 60 Mitarbeitern haben etwa zwei Drittel bereits ihre Ausbildung dort absolviert.
Neben einer guten Arbeitsatmosphäre sind vor allem eine solide Geschäftspolitik und eine krisenfeste Finanzierung Herzensanliegen von Daniel Thoma. Dazu gehört auch, dem Ruf des Geldes nicht allzu bereitwillig zu folgen. Denn obwohl die Firma kapazitiv an ihre Grenzen stößt, will Thoma in näherer Zukunft nicht noch einmal expandieren: „Natürlich könnten wir die Firmenstruktur dahingehend verändern, dass wir in der Lage wären, mehr Aufträge anzunehmen.“ Aber das sei gerade in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage nicht unbedingt vernünftig. „Wir haben nur einen Auftragsvorlauf von ungefähr sechs Wochen“, erläutert der Geschäftsführer. „Das gibt uns nicht gerade grenzenlose Planungssicherheit. Eine Erweiterung wäre derzeit nur eine kurzfristige Lösung und ist absolut gegen mein Bauchgefühl.“
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