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In eigener Sache Der SMM erstürmt das Jungfraumassiv

| Redakteur: Thomas Koch

Chefredaktor Matthias Böhm wollte es dieses Jahr wirklich wissen und nahm an der 20jährigen Ausgabe des Jungfraumarathons teil. Fazit: Laufzeit von knapp über 5 Stunden, die persönliche Energieeffizienz kann aber verbessert werden.

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Samstagmorgen: Die Jungfrau grüsst aus der Ferne. Viktor Röthlin, der Marathon-Europameister, rät: «Viel trinken, die Kräfte gut einteilen und mit einem Lächeln auf den Lippen ans Ziel kommen». Ans Ziel denkt SMM Chefredaktor Matthias Böhm da wohl noch nicht, eher an die bevorstehenden beschwerlichen 42 Kilometer über insgesamt 1829 Höhenmeter. Vorgegeben waren eine Laufzeit von weniger als 5 Stunden und es wäre wohl besser, der Chef würde sich nicht wie ein absolutes Wrack am Montag ins Büro schleppen müssen, sondern lockig flockig von der schönen Aussicht schwärmen. Also heisst es die Energien gut haushalten. Mit doch einigen Kilometern an Trainingsleistungen, fanatische Unterstützung durch Familie, Freunde und des Respekts der gesamten SMM Redaktion auf sicher, legte Läufer Nummer 6017 los. Wie eine Schweizer Qualitätsmaschine pflügte sich der Chefredaktor durchs Feld, konnte einige schöne Eindrücke des doch äusserst lieblichen Panoramas gewinnen und erreichte mit beachtlichen 5 Stunden 7 Minuten das Ziel. Auf die Frage der Online Redaktion, warum er nun doch 7 Minuten zu langsam war, analysierte Böhm blitzschnell: «Ich muss meine Energieeffizienz verbessern». Der Chef stand übrigens am Montag Punkt 8 im Büro. Ohne die geringsten Wehwehchen.

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