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Damit das neue Drehzentrum Swiss DT 26 ein solch hohes Leistungslevel überhaupt erst einmal erreichen kann, sind ihre vordere und hintere Spindel jeweils mit einem 10,5-kW-Motor ausgestattet, der über den gesamten Drehzahlbereich von 0 bis 10 000 min-1 hinweg ein beeindruckendes Drehmoment aufbringt. Dank ihrer kraftvollen Spindel sind die DT 13 und die Swiss DT 26 die einzigen Maschinen der Einstiegsmaschinen-Klasse, die ein derartiges Leistungsniveau erreichen.
Ausgewogene Haupt- und Gegenbearbeitung
Wie bei Tornos üblich, weisen Haupt- und Gegenspindel die gleichen Leistungs- und Drehmomentwerte und auch die gleiche Spannkraft auf. Dem Anwender wird die Arbeit dadurch erheblich vereinfacht, denn die Bearbeitung an beiden Spindeln ist durch hohe Gleichmässigkeit gekennzeichnet. Während bei der Swiss DT 26 Leistung und Drehmoment im Vordergrund stehen, verfügt die kleinere Swiss DT 13 über eine 4,0/5,0-kW-Spindel mit einer max. Drehzahl von 15 000 min-1 für die Bearbeitung von kleineren Teilen mit extrem hohen Drehzahlen und Vorschubgeschwindigkeiten. Da der rückseitigen Bearbeitung an einem Drehautomaten die gleiche Bedeutung zukommt wie der hauptspindelseitigen Bearbeitung, hat Tornos die Stationen für die Gegenbearbeitung so ausgestattet, dass sie mit angetriebenen Werkzeugen bestückt werden können. Darüber hinaus verfügt die Swiss DT 26 über ein modulares Werkzeugkonzept für Haupt- und Gegenbearbeitung, was bei Maschinen dieser Art eine echte Besonderheit ist. Dem Anwender eröffnen sich damit völlig neue Möglichkeiten. So kann die neue Maschine beispielsweise mit einer Gewindewirbeleinheit, einer Polygon-Fräsvorrichtung, einer Fräseinheit für Vorderseitenbearbeitung oder selbst einer Nutenfräseinheit für Gegenbearbeitung bestückt werden. In Verbindung mit den fünf Linearachsen, zwei C-Achsen, 22 Werkzeugpositionen und bis zu 8 angetriebenen Werkzeugen, ist dies eine Flexibilität, die so kein anderer Hersteller an einer Maschine des Einstiegssegments vorweisen kann. Nicht zu vergessen ist natürlich auch die Flexibilität in puncto Führungsbuchse – sowohl bei der Swiss DT 13 als auch bei der Swiss DT 26 kann der Anwender wahlweise mit oder ohne Führungsbuchse arbeiten.
Dieses hohe Mass an Flexibilität findet sich in allen Bereichen der neuen Swiss DT 26. So kann die Maschine dank des vielfältigen Angebots an Optionen – Späneförderer, Ölnebelabsaugung, Werkstückauffangvorrichtungen und nicht zuletzt unsere Eigenentwicklungen, die Stangenlader Robobar SBF 326 und Robobar SBF 213 – auch äusserst autonom arbeiten. -ari- SMM
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