Eine Chance für Zulieferbetriebe Elektroautos sind ohne Zulieferbetriebe undenkbar
Die Automobil-Zulieferer nehmen einen zentralen Stellenwert in der Produktionskette ein. Ohne sie hätte sich das Auto nicht so schnell entwickelt. Bosch hat beispielsweise schon vor 125 Jahren die Magnetzündung entwickelt. Heute pushen Automobilzulieferer mit ihren Ideen und Entwicklungen auch die Elektro- und Hybridantriebe der Autohersteller.
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Für die meisten Pkw-Käufer gilt: Die Autos kommen vom Automobilhersteller und Automobilzulieferer wie Bosch, Continental und ZF liefern dazu die Kfz-Teile und das Zubehör wie etwa Reifen und Getriebe. Doch die Zulieferer leisten weit mehr. Ohne diese Firmen hätte sich das Auto nach seinen ersten Ausfahrten nicht so schnell entwickelt. So hat etwa Bosch schon vor 125 Jahren die Magnetzündung entwickelt. Heute ist Bosch bei vielen technischen Entwicklungen der Pionier. Diese entwickeln seit Jahrzehnten Hightech-Komponenten und befeuern mit ihren Innovationen heute die Elektro- und Hybridantriebe der Autohersteller.
Ohne Reifen kein Vorankommen
Was für Bosch der «Zündfunke» war, waren im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts für Continental der Reifen beziehungsweise Gummi. «Conti» zählt zu den grössten Automobilzulieferern der Welt und ist nach Bosch die Nummer zwei in Europa. Seit 2008 hat das Unternehmen mit der Schaeffler Gruppe einen Mehrheitsaktionär, der die Automobilindustrie selbst mit Komponenten und Anlagen für Motor, Getriebe und Fahrwerk seit mehr als 65 Jahren beliefert – mit Marken wie INA, FAG und LuK. Nach Bosch und Conti ist ZF heute die Nummer drei der deutschen Automobilzulieferer und zählt global zu den führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Antriebs- und Fahrwerktechnik.
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