Erfolgsmodell Schweiz Erfolgsfaktor: Swissness als Haltung
>> Unter dem Qualitätslabel «Made in Switzerland» stellt man sich in erster Linie in der Schweiz gefertigte Produkte vor. Es gibt aber auch ein «Made in Switzerland» der Dienstleistungen. Zuverlässigkeit, duales Bildungssystem, Zusammenarbeit mit Fachhochschulen, wirtschaftliches Umfeld, Kleinräumigkeit, kulturelle Vielfalt und Offenheit gegenüber Neuem sind die Ingredienzen einer Swissness, wie sie bei Brütsch/Rüegger Werkzeuge gelebt wird.
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Brütsch und Rüegger sind zwei sehr schweizerische Namen. Unsere deutschen Nachbarn haben mit dem «üe» ihre liebe Mühe, auch den Landsleuten aus der Westschweiz geht der Umlaut mit angehängtem «e» nicht leicht von der Zunge. Trotzdem sind die 135 Jahre des Familienunternehmens eine einzige Erfolgsgeschichte. Der Name Brütsch/Rüegger Tools fasst das Selbstverständnis des Unternehmens in drei Worte: Zwei davon sind schweizerisch, das dritte bildet den Link zur grossen Welt.
Zuverlässigkeit – ein Stück Schweizer Selbstverständnis
Basis des Erfolgs von Brütsch/Rüegger Tools ist die hohe Lieferfähigkeit von über 99 Prozent, kombiniert mit der verlässlichen Tatsache, dass die bis 17.30 Uhr bestellten Werkzeuge am nächsten Morgen im Betrieb verfügbar sind. Bei über 130 000 Artikeln im Lager täglich eine logistische Herausforderung. Die hohe Verfügbarkeit des Lagers ist kostenintensiv, bildet aber einen der zentralen Mehrwerte für Brütsch/Rüegger-Kunden. Sie senken die Kosten für die Werkzeug-Bewirtschaftung und -Beschaffung. Dadurch werden sie wettbewerbsfähiger und binden weniger Kapital.
Für ein solches Liefermodell bietet die Schweiz gute Rahmenbedingungen. Die Post als unternehmerisch denkender Bundesbetrieb ist ein verlässlicher Partner. Die Kleinräumigkeit des Landes und ein dichtes Verkehrsnetz helfen mit, den Spitzenservice aufrechtzuerhalten.
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