Neue Perspektiven am Tag der offenen Tür Eröffnung des Vischer & Bolli Techcenters

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Über 100 Besucherinnen und Besucher nutzten am 18. September 2025 die Gelegenheit, beim Tag der offenen Tür bei Vischer & Bolli hinter die Kulissen zu blicken. Neben einem informativen Rundgang standen persönliche Gespräche, praxisnahe Einblicke und der Austausch mit Lieferanten und Partnerunternehmen im Fokus der Veranstaltung.

Rund 100 Besucher fanden den Weg nach Dübendorf.(Bild:  Vischer & Bolli AG)
Rund 100 Besucher fanden den Weg nach Dübendorf.
(Bild: Vischer & Bolli AG)

«Herzlich willkommen bei Vischer & Bolli – hier sind wir per Du!» Mit diesen Worten eröffnete Fabian Wettstein die erste Station des Rundgangs. Gleich zu Beginn wurde klar, was das Motto des Tages sein sollte: Offenheit, Dialog und die gemeinsame Freude am Bearbeiten.

Vischer & Bolli verfolgt die Vision, mit einem hochmotivierten Team und innovativen Zerspanungslösungen den Werkplatz Schweiz zu stärken. Dass dies nicht nur Schlagworte sind, zeigte sich an den zahlreichen Praxisbeispielen, die während der Führung präsentiert wurden.

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Ein Blick zurück – und nach vorne

Die fast 70-jährige Firmengeschichte wurde lebendig präsentiert: Von den Anfängen 1957 über die Rolle als eine der ersten OSG-Vertretungen in Europa bis hin zum Management-Buyout und der späteren Transformation. Die Besucherinnen und Besucher erfuhren, wie Vischer & Bolli mit Innovationsgeist – etwa durch den ersten Webshop im Zerspanungsbereich oder das international vertriebene Nullpunktspannsystem – immer wieder neue Impulse gesetzt hat.

Transformation sichtbar gemacht

Warum der Weg der Transformation notwendig war, wurde im Sitzungszimmer erläutert: «Ein guter Name reicht nicht aus, wenn die Prozesse nicht profitabel sind.» Heute bilden eine schlanke Organisation, ein engagiertes Team und eine zentrale Datenbank das Fundament der Effizienzsteigerung.

Von strategischen Abteilungen bis zum Warenausgang erhielten die Gäste konkrete Einblicke, wie konsequente Prozessoptimierung aussieht – vom automatisierten Rüstschein über papierloses Arbeiten bis hin zur intelligenten Anbindung der Post.

«Optimieren» sei, so Wettstein, das Gebot der Stunde – und zwar nicht nur bei den Kunden, sondern auch im eigenen Unternehmen.

Partner, Praxis und persönliche Gespräche

Ein Highlight des Tages war die enge Zusammenarbeit mit Partnern, die im Techcenter ihre Lösungen präsentierten: X-Data AG, Fehlmann AG, Hertsch AG und Blaser Swisslube. Auch langjährige Partner wie Rego-Fix AG, Kyocera Unimerco Germany und Denitool Inc. waren vor Ort und untermauerten, dass Erfolg auf einem starken Netzwerk beruht.

Die Mischung aus Fachpräsentationen und ungezwungenem Austausch – etwa im renovierten Aufenthaltsraum oder beim Bier vom Brauverein Fischenthal – machte den Tag zu einer gelungenen Kombination aus Information und Gemeinschaft.

Resonanz und Ausblick

Die interessierten Gäste schätzten besonders die praxisnahen Vorführungen, die persönliche Nähe zum Team und die Offenheit, auch über Herausforderungen zu sprechen.

Die Rückmeldungen bestätigen den Kurs: Wer interne Prozesse laufend hinterfragt und optimiert, schafft die Basis, um gemeinsam mit Kunden noch effizientere Lösungen zu entwickeln – glaubwürdig und auf Augenhöhe.

Vischer & Bolli werde diesen Weg konsequent fortsetzen. Oder wie es am Ende des Rundgangs hiess: «Hopp Werkplatz Schweiz – und weiterhin viel Freude am Bearbeiten!»

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