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«Es macht keinen Sinn, rasant wandelnden Jobprofilen nachzutrauern», meint Dr. Volker Lang, verantwortlich für die Studie «Wie werden wir morgen leben?» und Partner bei A.T. Kearney. «Bei der Einführung der Eisenbahn hiess es, jetzt seien Kutscher und Droschkenfahrer bedroht. Doch tatsächlich haben technologische Innovationen und Strukturwandel bisher auch neue Jobs und Wohlstand mit sich gebracht. So wird auch die fortschreitende Automatisierung neue Optionen eröffnen, die zu neuen Tätigkeitsfeldern mit Wachstumspotential führen werden.»
Die Arbeitswelt wird auf den Kopf gestellt
«Der Einzug von Robotern wird grosse Teile unserer Arbeitswelt auf den Kopf stellen», betont Europachef Sonnenschein. «Das betrifft nicht nur die gefährdeten Jobs, sondern alle Arbeitsbereiche. Wir können abwarten und uns von der Automatisierung überrollen lassen. Oder wir können uns mit Mut zu Wandel und Veränderung darauf einlassen - und flexibel und neugierig nach den neuen Möglichkeiten suchen, die sich daraus ergeben. Das ist die Art von gesellschaftlicher Offenheit, die wir mit unserer Initiative Deutschland 2064 - die Welt unserer Kinder unterstützen wollen.»
Die komplette Studie «Wie werden wir morgen leben?» kann kostenlos unter www.atkearney.de heruntergeladen werden.
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