Hochkompakter Trennverstärker Fehler leicht erkennen

Redakteur: Silvano Böni

>> Phoenix Contact präsentiert an der SwissT.fair unter anderem hochkompakte Trennverstärker mit komfortabler Sammelfehlermeldung, mit welchen die mühsame Einzelauswertung von Fehlern der Vergangenheit angehören soll. Ausserdem zeigt das Unternehmen das Realtime-I/O-System Axioline.

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Eines von zahlreichen Produkten, welches Phoenix Contact an der SwissT.fair zeigen wird: das Realtime-I/O-System Axioline.
Eines von zahlreichen Produkten, welches Phoenix Contact an der SwissT.fair zeigen wird: das Realtime-I/O-System Axioline.
(Bild: Phoenix Contact)

sbo. Die 6,2-mm-Trennverstärkerfamilie Mini Analog von Phoenix Contact ist mit der neuen Systemfunktion «Fault Monitoring» ausgestattet, die eine bequeme Fehlerauswertung in mehrkanaligen Anwendungen ermöglicht. Das Monitoring-Modul bietet eine Sammelfehlermeldung für bis zu 80 Module, welche über den Tragschienen-Busverbinder verbunden sind. Wird intern oder im Signaleingang eines Messumformers ein Fehler erkannt, wird dieser über den Tragschienen-Connector gemeldet und am Fault-Monitoring-Modul per Öffnerkontakt zentral angezeigt. Eine aufwendige Einzelauswertung entfällt.

Je nach Trennverstärkertyp werden folgende Fehler signalisiert: Messbereichsüber- oder -unterschreitung, Drahtbruch, Kurzschluss sowie Modulfehler. Zusammen mit der neuen Einspeiseklemme wird der Ausfall einer Versorgungsspannung erkannt und gemeldet. Sowohl auf der Teilnehmerseite als auch im Auswertemodul ist die Fehlerauswertung frei einstellbar. Das macht das Fault-Monitoring besonders modular. Zwei neue Temperaturmessumformer für Widerstandsthermometer und Thermoelemente sowie ein neuer Frequenzmessumformer unterstützen diese Systemfunktion.

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