Sindex: Next level for industry Fit dank automatisierten Engineeringprozessen

Redakteur: Luca Meister

Um im internationalen Wettbewerb langfristig bestehen zu können, sind Schweizer Unternehmen besonderen Herausforderungen gegenübergestellt. Technologieführerschaft und Innovation sind der Schlüssel, um sich im Produktionssektor gegenüber dem Ausland zu behaupten. Eplan zeigt auf dem Sindex-Messestand unter dem Motto «Next level for industry», wie Firmen diesen Sprung schaffen können und welche Chancen oft im Verborgenen liegen.

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Martin Berger: Seit Ende Mai neuer Geschäftsführer der Eplan Schweiz.
Martin Berger: Seit Ende Mai neuer Geschäftsführer der Eplan Schweiz.
(Bild: Eplan)

Das diesjährige Messemotto stellt die Chancen der disziplinübergreifenden Prozessausrichtung in den Fokus. Die auf dem Messestand integrierte Erlebniswelt bietet den Besuchern Raum, sich interaktiv mit unterschiedlichen Lösungswegen vertraut zu machen. Anhand von Praxisbeispielen präsentiert das Unternehmen, welche Vorteile in den Kooperationen mit Industriepartnern liegen: Kunden profitieren von durchgängigen Workflows, die bis in die Fertigung reichen. Zudem melden sich in aktuellen Best-Practice-Beispielen Anwender zu Wort und schildern ihre Projekte aus eigener Perspektive.

Automatisierung als Schlüssel

Unabhängig von der Unternehmensgrösse ist Automatisierung der Schlüssel zum Erfolg – das hat Eplan in zahlreichen Projekten immer wieder untermauert. «Als führender Anbieter von ganzheitlichen, durchgängigen Engineeringlösungen sehen wir uns als beratender Partner unserer Kunden. Im ersten Schritt analysieren wir die bestehenden Prozesse im Unternehmen, um zu verstehen, was dem Kunden wichtig ist und wie die Arbeitsabläufe sind», erklärt Martin Berger. Seit Ende Mai 2014 ist M. Berger verantwortlich für die Geschäftsführung von Eplan Schweiz, die er im Nachbarland Österreich bereits seit knapp 18 Jahren verantwortet. «Erst dann ist ersichtlich, wo versteckte Potenziale liegen, und wir können mögliche Lösungswege aufzeigen», erklärt M. Berger. Seiner Erfahrung nach liege die grosse Chance in der Automatisierung der Engineeringprozesse, da sich dort mit den richtigen Systemen bedeutende Effizienzsteigerungen realisieren lassen.

Durch den Einsatz dieser Tools erhöht Eplan beim Kunden den Automatisierungsgrad. Unterbrechungen – sogenannte Medienbrüche im Entwicklungsprozess – werden minimiert und eine deutliche Verkürzung der Entwicklungs- und Projektlaufzeiten sichergestellt. Für die Kunden eröffnet dies das zusätzliche Potenzial, dass die knappen Entwicklungskapazitäten für neue, innovative Themen eingesetzt werden können und Anwender weniger Wiederhol- und Standardarbeiten durchführen müssen.

Aus einem Guss

Erstmals präsentiert sich Eplan gemeinsam mit den Schwestergesellschaften Rittal, Kiesling und Cideon. Der gemeinschaftliche Auftritt verfolgt das Ziel, das breite Leistungsspektrum der Gruppe und die sich daraus ergebenden Vorteile für den Markt aufzuzeigen. M. Berger erklärt: «Durchgängige Produktentwicklungsprozesse sind die Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Steigerung der Effizienz in Engineering und Fertigung. Wir zeigen in Bern auf, wie Unternehmen im Maschinen-, Steuerungs- und Schaltanlagenbau ihre Wertschöpfungsketten fit machen können. Mit derzeit über 1 100 Software- und Engineeringspezialisten bietet die Friedhelm Loh Group einen führenden Leistungsverbund für mechatronisches Engineering und Schnittstellenentwicklung. Um dies den Messebesuchern praxisnah zu vermitteln, haben wir die Eplan-Erlebniswelt auf dem Messestand ins Leben gerufen.» <<

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