Fiege in Zusammenarbeit mit Ehrhardt + Partner

Fit für die Zukunft

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Sechs Stunden bis zur Wiederverwertung

Die Abwicklung der Retourenlogistik erfolgt ebenso zentral. Sowohl Kunden- als auch Filial-Retouren werden durch Fiege begutachtet und aufbereitet. Mitarbeiter entscheiden über die weitere Verwendung der Artikel. Einwandfreie Ware gelangt mit einem Federbodenwagen zu einer separaten Arbeitsstation des Hängetaschensorters. Ein Mitarbeiter bestückt diesen wieder mit je einem Artikel – 40 000 Taschen stehen dafür im Dynamikpuffer bereit. Jeder Batch besteht – wenn möglich – zu 1/3 aus Waren des Retourenbereichs. «Durch dieses System und die Zentralisierung von Versand- und Retourenlogistik gewährleisten wir, dass Waren schon sechs Stunden später wieder auf dem Weg zum Kunden sein können», so Project Manager Oliver Schlüter.

Höchste Prozesssicherheit für das Multi-Channel-Geschäft

«Um die Prozesssicherheit und die Qualität gleichbleibend hochzuhalten, haben wir mehrere 100-Prozent-Kontrollen in den Materialfluss integriert», erklärt IT-Manager Marco Balz. Das beginnt schon am Wareneingang. Hier prüft beispielsweise die Wiegemesseinheit der Fördertechnik, ob der richtige Artikel im Karton ist. Bei der Kommissionierung werden durch zweifaches Scannen und Bestätigen ständig Rückmeldungen an LFS gegeben und Fehler quasi ausgeschlossen. Anschliessend erfolgt an der Aufgabestation für die Federbogenwagen ein weiterer Scan, genauso wie bei der Bestückung des Hängetaschensorters und der Verpackungsplätze, so dass LFS kontinuierlich über die Abläufe informiert ist. «Durch die jahrelange Zusammenarbeit mit E+P war uns die hohe Qualität des Lagerführungssystems bereits bekannt. Vor allem wenn es schnell gehen muss, wie im E-Commerce, macht sich das bezahlt», resümiert Marco Balz. <<

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