Erfolgreiche Kooperation

Fräsmaschinenhersteller und Werkzeugproduzent

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Robuste, zuverlässige Konstruktion

«Nach inzwischen über einem Jahr Erfahrung können wir feststellen, dass wir mit MTE nicht nur einen Lieferanten, sondern auch einen Partner gefunden haben, der zu uns passt», freut sich R. Unzeitig. Natürlich habe er sich schon vor der Entscheidung bei Kollegen aus anderen Firmen bezüglich deren Erfahrungen kundig gemacht, schliesslich stehe bei einer solchen Entscheidung ja auch der eigene Ruf im Unternehmen auf dem Spiel. Inzwischen habe sich die Richtigkeit der Entscheidung bestätigt. MTE habe bewiesen, dass sie flexibel und hochgradig kundenorientiert arbeiten, beispielsweise als man zur Termineinhaltung auch den eigentlich geplanten Werksurlaub für Teile der Belegschaft streichen musste. Die gelieferte Technik sei mit grossen Reserven ausgelegt, hoch zuverlässig und vertrage selbst gelegentliche Überbelastungen klaglos. Dies gelte auch für Lager und Führungen sowie Sensorik und Elektronik, wo man vor allem auf deutsche Markenqualität setze und selbst bei der festen Verkabelung schleppfähiges Material verwende. Für ihn sei es beispielsweise ein Qualitätsbeweis, dass die Maschine selbst nach längerem Stillstand sofort nach dem ersten Einschalten problemlos hochfahre und benutzt werden könne. Das sei nach seiner Erfahrung bei Weitem nicht bei jedem Fabrikat selbstverständlich. Als weiteren Kundenvorteil werte er die Tatsache, dass MTE in der Maschinen­dokumentation neben den eigenen Teilenummern auch den Original-Herstellercode aufführe. Eine solche Transparenz gegenüber dem Kunden dokumentiere einen ausgeprägten Willen zu partnerschaftlichem Miteinander auch in Fragen der Wartung und Instandhaltung.

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Kooperation bei Kundenprojekten

Für MTE hatte diese erfolgreiche Kooperation noch den Vorteil, dass man dadurch die Möglichkeit bekommen hat, Kundenanfragen gemeinsam mit Avantec abzuklären. Nach Erfahrung von MTE verteilen sich die Kosten einer spanenden Fertigung – grob geschätzt – jeweils etwa hälftig auf die Maschine und auf alle übrigen Einflussgrössen, wobei auf die Werkzeugkosten meist etwa 5–6 % entfallen. Andererseits hängt die tatsächlich erzielbare Zerspanungsleistung einer Produktionseinrichtung zu einem hohen Prozentsatz von der Qualität des Werkzeugs ab. Die Situation kann man mit der bei einem Auto vergleichen: Eine hohe Motorleistung alleine nutzt nur wenig, wenn man sie nicht dank guter Bereifung auch «auf die Strasse» bekommt. Entsprechend wertvoll ist für MTE die Zusammenarbeit bei Kundenprojekten, da man hier auch gleich hochwertige Werkzeuge als wesentliche Bestandteile des Bearbeitungsprozesses mit einbringen kann. Natürlich kann man mit nur einer Maschine wie der bei Avantec nicht jede Aufgabenstellung abbilden, doch lassen sich zumindest wichtige Fragen abklären. Da man im eigenen Hause über weitere Versuchsanlagen verfügt, kann man mit Avantec bei kundenspezifischen Projekten eng zusammenarbeiten. Im Endeffekt ergibt sich dadurch für alle am Projekt beteiligten Partner einschliesslich des jeweiligen Kunden eine Win-Win-Situation. SMM

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