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Extreme Passgenauigkeit gefordert
Patrick Ott arbeitet mit modernsten Langdrehautomaten: «Hier rotieren die Hochfrequenzspindeln bei 60 000 Umdrehungen, da kommt es auf absolute Rundlaufgenauigkeit an. An jeder Schnittstelle innerhalb des Bearbeitungszentrums stellen sich unweigerlich kleine Präzisionsabweichungen ein – da müssen wir es eben vom Werkzeug ganz genau wissen.»
Patrick Ott verwendet bereits seit 15 Jahren Zecha-Werkzeuge, mit besten Erfahrungen: «Schon die Katalogwerkzeuge von Zecha sind eine Klasse für sich – angefangen von der Hartmetallqualität bis hin zur Präzision der fertigen Werkzeuge.» Klaus Bruder, Kundenbetreuer bei der Zecha Hartmetall-Werkzeugfabrikation GmbH ergänzt: «Für unsere Produkte verwenden wir stets das gleiche hochwertige Hartmetall. Nur so erreichen wir die konstante Qualität, die unsere Kunden von uns erwarten.»
Nicht zuletzt bei der Passung der Abutments in die Implantate ist Präzision oberstes Gebot. Hier fungiert das Abutment als Zwischenglied zwischen dem im Knochen eingewachsenen Implantat und dem eigentlichen Zahnersatz, wie beispielsweise Kronen. «Dass sich dabei mehrere Passungen in Form und Lage ergeben, die extrem präzise sein müssen, ist die grosse Herausforderung. Zumal sich die drei Werkstücke bis zur ‹Hochzeit› niemals sehen. So etwas stellt die Fertigungsgenauigkeit auf eine harte Probe, dank der Zecha-Werkzeuge wie dem speziellen Torx-Fräser können wir aber auch solche Aufgaben mit Bravour lösen», so Patrick Ott.
Für jede Aufgabe das passende Werkzeug
Ob mit Katalog- oder Sonderwerkzeugen – Zecha punktet bei Dentaurum in nahezu jedem Material. «Wir bearbeiten unter anderem schwefelarme schweissbare Edelstähle mit 1400 MPa Zugfestigkeit. Sie sind zäh, teigig und extrem abrasiv – ein Albtraum für Zerspaner, denn sie gelten als eigentlich nicht zerspanbar. Doch auch für solche Problemkinder finden wir bei Zecha das geeignete Werkzeug», zeigt sich Patrick Ott zufrieden. <<
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