Mitsubishi entwickelt VFFDRB-Hochvorschub-Schaftfräser für gehärtete Stähle

Hartfräsen mit vierfacher Standzeit

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Schneidköpfe mit neuer VFF-Geometrie

Für Nutzer, die einen grösseren Durchmesser benötigen, hat Mitsubishi seine iMX-Serie mit austauschbaren Schneidköpfen um die neue VFF-Geometrie ergänzt. Das innovative iMX-Schaftfräsersystem wurde speziell für die Schwerzerspanung entwickelt und verfügt über eine aussergewöhnliche Steifigkeit zur Reduzierung von Vibrationen bei hohen Vorschubgeschwindigkeiten. Dadurch kann das Portfolio an VFF-Hochvorschub-Schaftfräsern mit indexierbaren Durchmessern von 10 bis 25 mm erweitert werden. Die Austauschbarkeit der iMX-VHM-Schneidköpfe senkt Werkzeuglagerkosten und erhöht die Vielseitigkeit, da nur ein Schaft für viele verschiedene Schneidköpfe verwendet werden kann.

Vorschubgeschwindigkeiten von 150 mm/min

Die VFF-Linie ist ideal zum Fräsen von vorgehärteten Stählen, legierten Stählen, C-Stählen, legiertem Werkzeugstahl und Baustahl bei Vorschubgeschwindigkeiten von 150 mm/min und einer radialen Schnitttiefe von 50% des vollen Durchmessers. Sie erhöht dadurch drastisch die Bearbeitungsleistung.

4-facher Standweg gegenüber Mitbewerber

Bei einem Bearbeitungsversuch von Werkzeugstahl und einem Werkzeug mit 6 mm Durchmesser bei einer Auskragung von 7 x D zeigte sich bei herkömmlichen Hartmetallwerkzeugen nach 50 m ein Ausbrechen der Schneidkanten, während die neue Mitsubishi-VFF-Serie normale Verschleisseigenschaften erst nach 200 m Standweg aufwies.

Die Eigenschaften, sehr harte Werkstoffe mit hohem Vorschub zu bearbeiten, unterstützt speziell auch den CAM-Prozess bei der Auslegung der Frässtrategie. <<

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