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Hermle mit starkem Geschäftsjahr 2011

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Ertragslage überproportional verbessert

Dank der hohen Auslastung und der effizienten Unternehmensstrukturen verbesserte sich die Ertragslage bei Hermle 2011 konzernweit deutlich überproportional: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) hat sich von 24,8 Mio. Euro im Vorjahr auf 55,5 Mio. Euro mehr als verdoppelt. Wie im Vorjahr wurde ein leicht positives Finanzergebnis ausgewiesen. Daher stieg das Vorsteuerergebnis ähnlich deutlich wie das EBIT um 121,6 % auf 56,1 Mio. Euro. Daraus errechnet sich eine Bruttoumsatzrendite von 20,8 % (Vj. 13,5). Der Jahresüberschuss hat sich von 18,5 Mio. Euro auf 41,0 Mio. Euro ebenfalls mehr als verzweifacht.

Aussichten für 2012

In das laufende Jahr startete Hermle mit einem hohen Auftragsbestand von konzernweit 83,6 Mio. Euro (Vj. 33,3). Für das Gesamtjahr 2012 hält das Unternehmen sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis eine weitere Steigerung für möglich, wenn auch mit erheblich geringerer Dynamik als 2011. Denn aufgrund der üblichen Branchenzyklen und der zunehmenden Verunsicherung über mögliche Auswirkungen der Staatsschuldenkrisen auf die Realwirtschaft kann eine Abkühlung der Konjunktur aus Sicht von Hermle nicht ausgeschlossen werden. <<

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