Zwölf neue Krananlagen in Zürich-Altestetten Hi-Tech-Kräne im denkmalgeschützten SBB-Reparaturcenter

Redakteur: Sergio Caré

Der finnische Hersteller von Hebekräne Konecranes installiert zwölf Krananlagen im neuen Reparaturcenter der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) in Zürich-Altstetten. Hier die Bilder dazu.

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Die SBB hat in Zürich-Altstetten jetzt eines der modernsten Reparaturcenter seiner Art in Europa, das zudem unter Denkmal¬schutz steht. Konecranes hat dafür das Krankonzept massgeschneidert – inklusive sieben CXT Neo Kranen.
Die SBB hat in Zürich-Altstetten jetzt eines der modernsten Reparaturcenter seiner Art in Europa, das zudem unter Denkmal¬schutz steht. Konecranes hat dafür das Krankonzept massgeschneidert – inklusive sieben CXT Neo Kranen.
(Bild: Konecrances / SBB)

Einzelwagons, Lokomotiven und Triebzüge können die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) jetzt effizienter und schneller denn je reparieren. Möglich macht dies das neue rundum modernisierte Reparaturcenter der SBB in Zürich-Altstetten. Der finnische Hersteller von Hebekräne Konecranes hat dafür das Krankonzept erstellt und installierte zwölf Krananlagen. Die sieben Brückenkräne sorgen dafür, dass das Reparaturcenter zu den modernsten seiner Art in Europa zählt, obgleich das Gebäude hinter Backsteinfassade mit einer Fläche von 177'000 m2 unter Denkmalschutz steht. Wo sich früher der schwarze Russ der alten Dampfloks im Hallendach sammelte, leuchten heute die Stahlträger der Brückenkrane.

Konecranes beschäftigt 18'000 Mitarbeiter in 50 Ländern und versorgt Unternehmen der Produktions- und Prozessindustrie, Werften und Häfen mit Kranlösungen. Daneben bieten sie Dienstleistungen rund um die Hebetechnik. Mitte 2015 wollten die Finnen mit der texanischen Terex fusionieren. Anfang 2016 stoppte Terex die Fusion, da sie ein Übernahmeangebot des chinesischen Baumaschinenherstellers Zoomlion Heavy Industries erhalten hatte.

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