Advertorial - Swisscom Industrie 4.0: Mehr Effizienz dank IoT

Autor / Redakteur: Swisscom / Benza Banjac

Mit Sensorik und Big-Data-Analysen lassen sich kostspielige Ausfälle von Maschinen und Bauteilen immer präziser vorhersagen. Darauf aufbauende neuartige Servicemodelle werden die Industrie in den nächsten Jahren grundlegend verändern. Wer jetzt loslegt, kann sich Wettbewerbsvorteile sichern.

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(Bild: Swisscom)

Vorsorge ist besser als Nachsorge – diese Weisheit bekommt im Zeitalter der Digitalisierung eine neue Bedeutung. Predictive Maintenance trägt dazu bei, Geschäftsrisiken und Betriebskosten nachhaltig zu minimieren. Und nicht nur das: Auf der gleichen technologischen Grundlage lassen sich auch die Produktionsqualität überwachen und systematisch steigern, die Lagerhaltung und Lieferkette zeitnah steuern, die Service-Aktivitäten automatisieren und die Wertschöpfung durch Mehrwertdienstleistungen oder neue Geschäftsmodelle erhöhen.

Technologie geschickt nutzen

Die Technologie dafür ist längst parat und dank gefallener Preise von Sensoren und nutzungsbasierter Cloud- Lösungen auch bezahlbar. Die grosse Herausforderung liegt derzeit in der intelligenten Anwendung und im richtigen Timing ihrer Einführung.

Schritt für Schritt

Den digitalen Wandel gilt es schrittweise anzugehen. Swisscom nutzt hierzu das «Smart Enterprise» Phasenmodell. Schritt eins: Am Anfang steht das Schaffen von Transparenz durch das Konsolidieren und Auswerten von Sensordaten. Im zweiten Schritt rückt die systematische Steigerung der Qualität in den Mittelpunkt. Die eigentliche Predictive Maintenance markiert die dritte Reifestufe. Auf den Ergebnissen dieser Prognosen baut in einer vierten Phase die Optimierung der Gesamtperformance der Maschinen und Anlagen auf. Dafür werden zusätzlich zu den Maschinendaten auch alle betriebswirtschaftlichen Aspekte in die Berechnungen miteinbezogen. In einem fünften Schritt können schliesslich neuartige Geschäftsmodelle entwickelt werden, mit denen sich Wertschöpfung und Margen gleichermassen erhöhen lassen.

Neue Servicemodelle

Auf Basis der Predictive-Maintenance-Daten lassen sich neue Servicemodelle entwickeln, bei denen nur die effektiven Produktionsleistungen verrechnet werden. Die Ersatzteil- und Rohstofflogistik lässt sich vorausschauend planen. In die Modelle für die Bedarfsplanung lassen sich zudem externe Faktoren wie Wetter, Verkehrsprognosen oder Rohstoffpreisentwicklungen miteinbeziehen.

Wollen Sie wissen, wie sich Predictive Maintenance in Ihren Angeboten konkret umsetzen lässt? Swisscom erarbeitet gerne mit Ihnen aussagekräftige Potentiale, Use Cases und Ideen in unserem Smart Manufacturing Workshop: www.swisscom.com/smart-manufacturing-workshop

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