Messtechnik von Gleason Kleinste Verzahnungen hochgenau messen

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Verzahnungsmesszentrum für kleinste Verzahnungen in Closed-Loop integrierbar.

Misst und prüft kleinste Verzahnungen: das aktuell vorgestellte Messzentrum «175gms nano» von Gleason.(Bild:  Gleason Corporation)
Misst und prüft kleinste Verzahnungen: das aktuell vorgestellte Messzentrum «175gms nano» von Gleason.
(Bild: Gleason Corporation)

Speziell zum Messen kleiner Verzahnungen ab Modul 0,4 hat die Gleason Corporation, Rochester, USA, das Messgerät «175GMS nano» entwickelt. Basierend auf dem bereits bewährten Messgerät «300GMS nano» eignet sich auch das kleinere Messzentrum «175GMS nano» zum vollständige Prüfen aller Arten von Zahnrädern bis 175 mm Durchmesser und von verzahnten, bis 480 mm langen Wellen mit bis zu 340 mm breiten Zähnen. Optional kann das Messgerät sogar Zähne ab Modul 0,15 zuverlässig erfassen und messen. Anwender können mit einem kufenlosen Messtaster, der vom Tasterwechsler automatisch einwechselbar ist, im Profil und an der Flankenlinie die Oberflächengüte der Verzahnung im Submikrometerbereich prüfen. Der kufenlose Messtaster ist optional mit einer automatischen Winkeleinstellung erhältlich, um sich an unterschiedliche Steigungswinkel von Verzahnungen anzupassen. Ein hochpräziser scannender Tastkopf SP25 3D, eine Vielzahl an Tastereinsätzen und eine fortschrittliche mathematische Analyse unterstützen die Rauheitsbewertungen nach DIN, ISO, ANSI und anderen Normen. Mit der aktuellen Version der Anwendungssoftware Gama können Geräuschanalysen mit der Advanced Waviness Analysis durchgeführt werden. Die Software mit ihrer benutzerfreundlichen Oberfläche unterstützt zahlreiche unterschiedliche Sprachen. Die Messzentren sind vollständig mit Windows kompatibel und lassen sich mühelos in Serverumgebungen integrieren. Somit können Daten extern ausgewertet und eine Fernwartung durchgeführt werden.

Dank der Funktion «Closed Loop» können die Messzentren Prüfergebnisse direkt an Produktionsmaschinen von Gleason senden. Das sorgt für eine automatische Korrektur der Maschineneinstellungen. Dies gelingt bei sämtlichen Verzahnverfahren, wie Power Skiving und Wälzschleifen. Darüber hinaus können Prüfergebnisse – wie Topographiemessungen und Ordnungsspektren – aus der Advanced-Waviness-Analyse an die Auslegungssoftware KISSsoft weitergeleitet werden. Damit können Getriebekonstrukteure Unterschiede zwischen ihrem Entwurf und den tatsächlich produzierten Zahnrädern erkennen. Sie können Variablen, zum Beispiel das Tragbild, in der Endanwendung unter unterschiedlichen Lastbedingungen und das Geräuschverhalten bewerten.

(kmu)

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