Spatenstich in Dierikon Komax investiert in die Zukunft

Redakteur: Sergio Caré

Komax investiert am Hauptsitz in Dierikon in einen Neubau und stärkt damit den Standort Schweiz. Der Neubau dient dazu, die drei bisherigen Zentralschweizer Standorte in Dierikon zu vereinen.

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(v.l.): Pete Widmer, Büro für Bauökonomie; Bruno Amberg, Gebr. Amberg Bauunternehmung AG; Stefan Dellenbach, Basler & Hoffmann West AG; Thomas Burch, Projektleiter Neubau Dierikon, Komax; Matijas Meyer, CEO Komax Group; Andreas Wolfisberg, CFO Komax Group, Alexandra Lang, Gemeindeamtfrau von Dierikon; André Amberg, Gebr. Amberg Bauunternehmung AG, Niklaus Graber, Graber & Steiger
(v.l.): Pete Widmer, Büro für Bauökonomie; Bruno Amberg, Gebr. Amberg Bauunternehmung AG; Stefan Dellenbach, Basler & Hoffmann West AG; Thomas Burch, Projektleiter Neubau Dierikon, Komax; Matijas Meyer, CEO Komax Group; Andreas Wolfisberg, CFO Komax Group, Alexandra Lang, Gemeindeamtfrau von Dierikon; André Amberg, Gebr. Amberg Bauunternehmung AG, Niklaus Graber, Graber & Steiger
(Bild: Komax)

Komax investiert am Hauptsitz in Dierikon über CHF 70 Millionen in einen Neubau und stärkt damit den Standort Schweiz. Nach beinahe dreijähriger Vorbereitungszeit ist Mitte August der Spatenstich für den Komax-Neubau in Dierikon erfolgt. Das neue Produktions- und Bürogebäude kommt unmittelbar neben den bisherigen Gebäuden zu stehen und wird eine Gesamtfläche von über 20’000 m2 aufweisen. Diese verteilt sich auf sieben Etagen (Untergeschoss, Erdgeschoss, fünf Stockwerke). «Für den Standort Dierikon ist es ein Vertrauensbeweis, dass ein so grosser Arbeitgeber wie Komax weiter in der Gemeinde investiert», freut sich Alexandra Lang, Gemeindeamtfrau von Dierikon.

Der Neubau kommt zur richtigen Zeit: Aufgrund der sehr guten Auftragslage ist Komax bereits im vergangenen Jahr an die Kapazitätsgrenze in der Schweiz gestossen. Dadurch musste das Unternehmen zu den beiden bestehenden Standorten in der Zentralschweiz (Dierikon und Rotkreuz) einen zusätzlichen in Küssnacht am Rigi anmieten. «Das neue Gebäude wird den bereichsübergreifenden, spontanten Austausch unter den Mitarbeitenden fördern, da sie nicht mehr auf unterschiedliche Standorte verteilt sein werden», sagt Matijas Meyer, CEO Komax Group. «Zudem werden die bisher zahlreichen Transporte zwischen unseren Standorten entfallen und damit die Logistik vereinfachen.»

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