Maag Pump Systems und Automatik Plastics Machinery fusionieren

08.06.2010 | Redakteur: Redaktion SMM

Ueli Thürig, CEO Maag Pump Systems
Ueli Thürig, CEO Maag Pump Systems

Die Schweizer Maag Pump Systems AG schliesst sich mit der deutschen Automatik Plastics Machinery GmbH zusammen. Damit entsteht die weltweit führende Gruppe für Systeme und Komponenten zur Herstellung und Verarbeitung von Kunststoffen.

Maag Pump Systems und Automatik Plastics Machinery werden durch den Zusammenschluss mit rund 460 Mitarbeitenden und einem Umsatz von ca. 100 Mio. Euro ihre Marktposition entscheidend verstärken. Die Präsenz vor Ort wird beinahe verdoppelt und umfasst neu über 100 Länder. Die Gruppe ist damit bestens positioniert, um ihre Kunden global optimal zu bedienen. Maag Pump Systems ist einer der weltweit grössten Anbieter für Zahnradpumpen, Filtrationssysteme und Siebwechsler für die Kunststoffindustrie, sowie für chemische und industrielle Prozesse. Automatik Plastics Machinery ist führend im Bereich Granuliersysteme zur Herstellung von Kunststoffgranulaten. Beide Unternehmen treten am Markt bis auf weiteres unter den bestehenden Marken auf. Die neue Gruppe wird von Ueli Thürig, dem CEO der Maag Pump Systems AG geführt.„Mit dem Zusammenschluss können wir den Kunden hochwertige Komponenten und komplette, integrierte Systeme für die Kunststoffverarbeitung anbieten. Wir werden somit in diesem Segment der grösste Anbieter weltweit“, erklärt Ueli Thürig. Die neue Gruppe plant, den derzeitigen Umsatz bis 2012 um über 50 Prozent zu steigern. Dies soll primär dank einem neuen, kundenorientierten Geschäftsmodell realisiert werden. Die Schlüsselmärkte sollen mit kundenspezifischen Lösungen, schnellerem Service und fokussiertem Engineering optimal abdeckt werden.Personalbestand soll ausgebaut werden„Wir arbeiten seit vielen Jahren gemeinsam in Projekten für verschiedene Kunden. Der Zusammenschluss ist eine logische Konsequenz aus den komplementären Produktpaletten beider Unternehmen“, erläutert Roger Stehr, CEO der Automatik Holding. In den nächsten Wochen werden in beiden Unternehmen Integrationsprojekte realisiert. Dies mit dem Ziel, die Kunden noch besser bedienen zu können. Die Projekte haben keinen Personalabbau zur Folge. Im Gegenteil soll in einzelnen Regionen der Personalbestand sogar ausgebaut werden.

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