Sébastien Buemi ist neues Mitglied der Maxon-Familie

Maxon und Sébastien Buemi gehen Kooperation ein

| Redakteur: Silvano Böni

Sébastien Buemi und Eugen Elmiger bei der Vertragsunterzeichnung.
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Sébastien Buemi und Eugen Elmiger bei der Vertragsunterzeichnung. (Bild: Maxon)

Der Antriebsspezialist Maxon und der Schweizer Automobilrennfahrer Sébastien Buemi gehen eine Kooperation ein. Die beiden Partner teilen die Leidenschaft für Präzision, Effizienz und E-Mobilität.

Sébastien Buemi ist ein Rennfahrer, der weiss, was Präzision und Effizienz sind. Schliesslich hat der ehemalige Formel-1-Fahrer in der neuen Formel E bereits 13 Rennen gewonnen – 2016 sogar den WM-Titel. Und wer in dieser rein elektrischen Rennserie ganz vorne mitfahren will, muss nicht nur schnell sein, sondern auch haushälterisch mit der zur Verfügung stehenden Energie umgehen. Sonst ist die Batterie leer, bevor die Ziellinie überquert worden ist. Aus diesem Grund passt Sébastien Buemi auch bestens zum Schweizer Antriebsspezialisten Maxon, dessen hochstehende Elektromotoren nicht nur in den Mars-Rovern, sondern auch in Ad-Blue-Einspritzsystemen und Formel-1-Boliden zu finden sind. Maxon hat sich daher für eine Kooperation mit Sébastien Buemi entschieden. Der Rennfahrer hat zu diesem Zweck Maxon in Obwalden besucht und das Unternehmen sowie seine Mitarbeitenden kennengelernt. Buemi zeigte sich beeindruckt von den Reinräumen und den kleinsten Antrieben, die gerade einmal einen Durchmesser von vier Millimetern haben.

Formel E passt zu Maxon

Symbolisiert wird diese Schweizer Zusammenarbeit durch das Maxon-Logo auf Buemis Rennanzug, sobald die Formel E am 22. November in die sechste Saison startet. Gleichzeitig wird sich Buemi als Maxon-Botschafter engagieren. Er sagt: «Ich bin stolz, mit einem Schweizer Hightech-Unternehmen zusammenarbeiten zu können und jetzt Teil der Maxon-Familie zu sein.» Die Freude ist gegenseitig. So sagt Eugen Elmiger: «Sébastien und die Formel E ganz allgemein passen hervorragend zu Maxon. Schliesslich bewegen wir uns immer mehr in Richtung Systemanbieter und der Markt für E-Mobility ist diesbezüglich speziell interessant.»

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