Extrem klein. Ultra präzise. Mikrobearbeitung: Den hohen Ansprüchen gerecht werden

Von Silvano Böni 1 min Lesedauer

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Die Miniaturisierung von Bauteilen in einer Vielzahl von Industrien wie der Elektrotechnik, Medizintechnik oder dem Maschinenbau, fordert Anwendungen, die lange Zeit undenkbar schienen. Je kleiner die Komponenten, desto grösser die Anforderungen an Präzision, Wiederholgenauigkeit und Wirtschaftlichkeit es Prozesses. Insbesondere in der Mikrozerspanung sind die Ansprüche enorm. Ansprüche, die Gühring mit seinem neuen Produktprogramm zur Mikrozerspanung erfüllen kann.

(Bild:  Gühring)
(Bild: Gühring)

Bei der Fräsbearbeitung mit kleinen Werkzeugdurchmessern ist die Abdrängung des Werkzeugs ein wesentliches Problem. Die hohen Anforderungen der Mikrobearbeitung verlangen eine Vermeidung beziehungsweise Verringerung der durch Werkzeugabdrängung hervorgerufenen Massabweichungen. Hierzu ist es erforderlich, dass die Mikrofräswerkzeuge besonders schnittfreudig und scharf sind. Hohe Hartmetallqualität, enge Toleranzen und die Gewährleistung einer prozesssicheren Kühlung sind bereits ab Rohling zwingend erforderlich.

Daneben ist die Bohrbearbeitung zentraler Bestandteil der Mikrotechnik. Das Kleinstbohrerprogramm von Gühring bietet neben Standard-Kleinstbohrern auch Sonderwerkzeuge auf Kundenwunsch sowohl bei HSS-E-PM- als auch VHM-Kleinstbohrern. Auf Grund der zunehmenden Miniaturisierung, vor allem in der Telekommunikation und der IT, werden solche anwenderfreundlichen und lagerhaltigen Bohrwerkzeuge zunehmend benötigt. Gegenüber konkurrierenden Verfahren wie dem Laserbohren, punktet die Mikrozerspanung mit einfacherer Integration in die Fertigung und Wirtschaftlichkeit.

Auch bei der Gewindeherstellung und beim Reiben im Mikrobereich reicht die blosse Miniaturisierung von Werkzeugen nicht aus, um zu einem zufriedenstellenden Ergebnis zu gelangen. Hier geht es darum, eine serientaugliche Fertigung von elektronischen Komponenten, aber auch Gütern der Feinmechanik und Optik zu ermöglichen. Daher zählt die Prozesssicherheit und Standzeit, um unnötige Werkzeugwechsel zu verhindern und eine wirtschaftliche Produktion im Mikrobereich sicherzustellen.

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