Geschäftsbericht 2022 Mikron Gruppe erzielt starke Ergebnisse in beiden Geschäftssegmenten

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Die Mikron Gruppe hat im vergangenen Geschäftsjahr ihre Ertragslage deutlich verbessert. Beide Geschäftssegmente steigerten den Nettoumsatz und erzielten ein starkes Ergebnis. Die hohe Nachfrage in allen Schlüsselmärkten, die anhaltend gute Performance der Divisionen Automation und Tool sowie die Umsatzsteigerung der Division Machining waren ausschlaggebend für diese erfreuliche Entwicklung.

Die Mikron Gruppe erzielt starke Ergebnisse in 2022.(Bild:  Mikron)
Die Mikron Gruppe erzielt starke Ergebnisse in 2022.
(Bild: Mikron)

Der Nettoumsatz der Gruppe stieg von CHF 289.5 Mio. auf CHF 309.4 Mio. (+6.9%) und der Bestellungseingang von CHF 305.7 Mio. auf CHF 408.0 Mio. (+33.5%). Der EBIT der Gruppe beläuft sich für 2022 auf CHF 26.4 Mio. (2021: CHF 17.6 Mio., +50.0%) und der Unternehmensgewinn auf CHF 24.2 Mio. (2021: CHF 17.0 Mio., +42.4%).

Alle drei Divisionen der Mikron Gruppe haben sich im Geschäftsjahr 2022 gut behauptet und einige wichtige Entwicklungsziele erreicht. Bei Mikron Automation ist das erweiterte Werk in Boudry mit vollständig reorganisierten Fertigungsprozessen und Materialflüssen nun voll in Betrieb. Die Division Mikron Machining konnte ihr Ergebnis dank höherem Umsatz und der abgeschlossenen Zusammenführung aller Aktivitäten in einem Gebäude in Agno verbessern, während die Division Mikron Tool mehrere neue Produktentwicklungen für Anwendungen in der Pharma- und Medizintechnikindustrie realisierte und den Erweiterungsbau des Produktionsgebäudes in Agno in Betrieb nahm.

Um der steigenden Inflation zu begegnen, haben alle drei Divisionen die Preise regelmässig analysiert und die notwendigen Anpassungen vorgenommen. Dank proaktiven Gesprächen mit den Lieferanten und gemeinsam mit den Kunden gefundenen Lösungen hatten die Rohmaterial- und Energiepreiserhöhungen keinen wesentlichen Einfluss auf die Profitabilität von Mikron. Aufgrund der hohen Kundenanzahlungen blieben die Währungseinflüsse durch den stärkeren Schweizer Franken und den schwächeren Euro für Mikron im Berichtsjahr begrenzt.

Zum Geschäftsbericht 2022

Ausblick

Trotz dieser günstigen Ausgangslage mit einem hohen Auftragsbestand Ende 2022 bleiben konkrete Prognosen schwierig. Die globale Wirtschaftslage ist nach wie vor fragil. Lieferengpässe und stark steigende Preise werden Mikron weiterhin beschäftigen. Hinzu kommt der Krieg in der Ukraine mit seinen schwer abschätzbaren Auswirkungen. Schliesslich ist die Corona-Pandemie noch nicht in allen Teilen der Welt überwunden. Die Mikron Gruppe hat in den letzten Monaten ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen und die globalen Krisen gut gemeistert. Dies stimmt zuversichtlich: Die Mikron Gruppe wird ihren eingeschlagenen Weg weitergehen, konsequent in der Verfolgung ihrer Ziele und flexibel in der Umsetzung. Für das Geschäftsjahr 2023 erwartet die Gruppe eine ähnliche EBIT-Marge wie im Jahr 2022. - neu -

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